Mein erster Test mit diesem System zeigt mir, daß es faktisch
identisch zu VMWare ist. Wer das eine kennt, findet sich im anderen
auf Anhieb zurecht. Kosmetische Varianten existieren natürlich.
Wobei ich allerdings von beiden nicht so richtig begeistert bin:
Letztlich ist das Arbeiten doch echt zäh. Ich würde sie mir nie
freiwillig für die Alltagsarbeit antun. (Von “Durchstellen der CPU”
kann keine Rede sein.)
Andererseits ermöglicht mir die VirtualBox (dank eines seit einiger
Zeit arg begrenzten Haushalt-Budgets und immer wieder Hadrware, die
von Linux an irgendeiner Ecke verschmäht wird) erstmals,
Linux-Installationen in aller Gelassenheit auszuprobieren - die
vielleicht sogar mal durchlaufen.
Vor allem aber: Wenn sowas wie Suse Linux hier wieder mal solche
Scherze fabrizieren sollte wie 15 Minuten pro Mausklick im
YAST-Installationsbildschirm zu verbraten, kann ich einfach die VM
mit minimaler Priorität im Hintergrund kraxeln lassen, während ich
die Alltagsgeschäfte einen Klick weiter erledigen kann. Nächsten Tag
sollte das Ding dann wohl wieder bereit für den nächsten Klick
sein…
Es ist schon was sehr angenehmes zum Ausprobieren unvertrauter
Umgebungen.
Und es funktioniert soweit (nach ein paar Stunden Test) genauso
stabil wie die VMWare, die ich von meiner Arbeit her kenne.
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> Auch wenn Bundes-, Landes- und Stadtpolitik nicht das gleiche ist:
> Sieh in den Bundesrat, das zeigts deutlich.
> Heute sagt die SPD, was CDU/CSU im Wahlkampf gefordert haben,
> und CDU/CSU blockt sofort.
>
> In dieser Republik geht nichts mehr, weil:
> - es darf sich nichts ändern, sonst schreit die Gewerkschaft/
> die Parteianhänger/die Kirche/ das Müttergenesungswerk/
> your favourite here>.
> - die Politiker jegliche Kunst des Kompromisses komplett aufgegeben
> haben und nur noch auf “von uns=ja” bzw “von den anderen=nein”
> abfahren.
>
> Die Bremer Wahl war ein Verlust für alle. Siehe Wahlbeteiligung.
> Demokratie lebt von den Wählern. Bleiben die Wähler weg, liegt die
> Demokratie im Sterben.
Ja, ich glaube das ist das große Problem! Die Leute sorgen sich um
Arbeitsplatz, und persönlichen Wohlstand und merken, das die
Politiker allesamt nichts an der gegenwärtigen Situation ändern
können und auch nicht wollen.
Die Politiker verstrahlen Charismen etwa wie Mülltonnen und ihre
Begeisterungsfähigkeit ist gleich Null. Alle Investitionen werden
gestrichen oder niederprozessiert, nur damit dem Bürger ein paar Euro
mehr in der Tasche bleiben. Das führt kurzfristig zu ein paar
Wählerstimmen, aber auch zu kulturellem Stillstand!
Georg ePräsident dagegen führt ein paar nette Theaterstückchen auf
und erfreut sich großer Beliebtheit. Mutige Aktionen wollen die Leute
- kein Pessimismusgebrabbel! Und von Aktivität lassen sie sich
mitreissen!
Auch im Hinblick auf Motivation ist die heutige Entscheidung sehr zu
begrüßen!
cu, cmpl
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> Das ist das Problem, es wird geschaut was da ist, oh kein Aufwand
> brauchen wir nur kaufen… super…
Gut. Sowas nennen alle bis auf den Verlierer gut ausgewählt
> danach Integrationswahn und Lizenzchaos.
Was immer das auch sein soll.
> Die bräuchten das Geld nur einmal richtig investieren,
> so hätte jeder etwas, gerade bei freien Projekten.
Sag doch einfach “Ich würde es besser finden, wenn der Bundestag ein
freies Projekt fördern würde, die SW danach veröffentlichen und mir
auch noch einen Hiwi-Job bezahlen würde.” Das wäre ehrlich.
Allerdings würde damit Steuergelder für die Entwicklung von Produkten
aufgewendet, die in Konkurrenz zu kommerziellen Produkten stehen.
> Aber wer weiß
> schon welches Schmiergeld da wieder hin und her fließt, damit kennen
> sich Politiker ja besonders gut aus, so scheint es zumindest lol.
Das ist primär erst mal eine Unterstellung. Aber typische Reaktion
der schlechten Verlieren.
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fenstergibt genug freie, quelloffene Projekte für genau solche Zwecke,
>
> Welche?
Evolution wäre ein nativer Ansatz, es gibt genügend Groupware (bspw,
http://de.wikipedia.org/wiki/Kolab,
http://de.wikipedia.org/wiki/EGroupWare,
http://de.wikipedia.org/wiki/PhpGroupWare,
http://de.wikipedia.org/wiki/PHProjekt etc.) die man verwenden könnte
> Was hättest du denn gerne? Evolution mit passendem Backend? Wie
> synchronisiert der einzelne Parlamentsfuzzi sein hypermodernes
> Kann-alles-Handy?
Ne Client und Server für zumindest WindowsPDAs hat ein Kollege
innerhalb eines Wochenendes programmiert incl. Kontaktsyncro. Ich
glaube wenn er das kann werden andere Programmierer das mit
Sicherheit auch hinbekommen
> > Eine echt traurige Entscheidung von noch traurigeren Politikern.
>
> Vermutlich hat man einfach gerechnet. Die Zeit und das Geld, was man
> aufwenden muss, um irgendein Projekt so anzupassen, dass es die
> gewünschte Funktionalität (die wir beide nicht kennen) erreicht oder
> das Geld, was man aufwenden muss, um die Lizenzen des Produktes zu
> kaufen, das anscheinend die gewünschte Funktionalität bietet.
Das ist das Problem, es wird geschaut was da ist, oh kein Aufwand
brauchen wir nur kaufen… super… danach Integrationswahn und
Lizenzchaos. Die bräuchten das Geld nur einmal richtig investieren,
so hätte jeder etwas, gerade bei freien Projekten. Aber wer weiß
schon welches Schmiergeld da wieder hin und her fließt, damit kennen
sich Politiker ja besonders gut aus, so scheint es zumindest lol.
Es ist aber nicht nur ein Problem bei den Politikern. Firmen sollten
auch langsam mal einlenken. Ich bin echt froh in einer Firma zu
arbeiten, die erkannt hat, das Windows, Microsoft, SAP und Co nicht
immer das gelbe vom Ei ist, so das wir hier Linux auf den Desktops
und zum Teil Serven einsetzen zudem noch Freebsd… und man glaubt es
kaum, es funktioniert prima und das auf 40 Arbeitsplätzen.
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fensternur laeuft man in der regel nicht mit offenen augen durch die
> > gegens… da ist kein unterschied… (nicht alle menschen starren
> > beim laufen 3 meter vor sich auf den boden)
>
> Die Wardriver und Konsorten machen sehr wohl etwas völlig anderes. Um
> im Bild zu bleiben: Sie kaufen sich eine besonders gute Brille,
> setzen die auf, verkleiden sich, um nicht erkannt zu werden und
> laufen dann stundenlang die Straßen mit dem einzigen Ziel auf und ab,
> offene Fenster zu finden. Und wenn sie eins finden, schweift nicht
> etwa zufällig ihr Blick dorthin, sondern sie postieren sich dicht
> davor, stellen sich auf die Zehenspitzen und glotzen hinein.
>
> Rolf Keller
Die attraktive Administratorin Ulrike sollte eben privat und
beruflich vorsichtig sein
M.
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fensterst Du dort einen Globus von Ostfriesland, und zur Einstimmung
Shopgestaltung in Farbn der Ostfriesischen Nationalflagge
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fenster> wirklich, das ist dir peinlich *g* ?
> > >
> > > Also mir wäre das nicht peinlich…
> >
> > Mir aber, wenn ich vergessen hätte das Fenster zu schliessen
> >
> > Balance
>
> Ich ging jetzt aber davon aus, das ich angezogen draußen stehe…
Was hat das eigentlich damit zu tun ob man angezogen oder ausgezogen
ist?
Sehen sich zwei, einer ist nackt, der andere angezogen, das ist das
aufgrund des Unterschieds eine eher peinliche Situation.
Sehen sich hingegen zwei, und beide sind nackt, was soll da bitte
daran peinlich sein? Im schlimmsten Fall ist das unfreiwillig
komisch (Flitzer trifft Schamlos), selbst wenn Fettwanst und
Magersüchtig sind nackt treffen ist es bei FKK überhaupt nicht
peinlich. Nicht einmal ein Mann, der am FKK-Strand mit blankem
“Fiffi” joggt, ist doch das natürlichste von der Welt.
-Tino
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>fenster Naja, ich sehe den Vorteil in einer Registrierung darin das sich der
> > Kunde seine Bestellungen nochmal aufrufen kann und sie auch ändern
> > kann.
>
> Das geht auch ohne Registrierung.
>
> Normalerweise brauchst Du eh ein Session Tracking um die parallelen
> Besucher nicht durcheinanderzuwürfeln.
Das eine hat mit dem anderen ziemlich wenig zu tun.
> Diesen Session Identifikator
> kannst Du u.A in einem Cookie speichern, oder besser noch in einem
> Link den der $kunde sich bookmarken kann.
Das ist böse! Sitzungsschlüssel sollten nicht in URLs stehen, weil
sie dadurch über den HTTP-Referer weitergegeben werden können.
Außerdem sollte eine Sitzung nach relativ kurzer Zeit der Inaktivität
beendet werden, weil sonst die Gefahr steigt, dass die Sitzung
entführt wird.
> Dann kannst Du Warenkörbe
> zusammenstellen lassen ohne auch nur ein Kundendatum abzufragen. Wenn
> es dann zur Bestellung kommt, dann kommen die Kundenadress- und
> Bankdaten hinzu, und Du kannst höflich fragen ob Deine Daten unter
> der kundennr die Du vergibst für weitere Bestellungen online
> Verfügbar sein sollen.
Dann lieber alles (außer dem Sitzungsschlüssel) in einen Cookie
packen.
> Reichelt macht das Session und Datenmanagement in dieser Hinsicht
> vorbildlich, auch wenn es dort anderes zu kritisieren gibt.
Wenn sie das so machen, wie du es beschrieben hast, machen sie
einiges falsch!
cryptos
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>
> > derwissende schrieb am 10. November 2006 9:59
> >
> > > Naja, ich sehe den Vorteil in einer Registrierung darin das sich der
> > > Kunde seine Bestellungen nochmal aufrufen kann und sie auch ändern
> > > kann.
> Das ist böse! Sitzungsschlüssel sollten nicht in URLs stehen, weil
> sie dadurch über den HTTP-Referer weitergegeben werden können.
Das muß man abwägen. Es gibt IMHO keinen Mechanismus der das
Entführen der Sessions verhindern könnte, wenn man nicht https
verwendet und die Sitzungsschlüssel nur innerhalb der verschlüsselten
Daten verwendet.
Wenn man http verwendet, brauch nur jemand die Daten mitzuschnüffeln
und kann die Session übernehmen. Immer.
> Außerdem sollte eine Sitzung nach relativ kurzer Zeit der Inaktivität
> beendet werden, weil sonst die Gefahr steigt, dass die Sitzung
> entführt wird.
Bleibt die Frage:
Warum sollte jemand Sitzungen entführen?
und:
wie kommt eine ordentliche Authentifizierung und Bestätigung des
$customers zustande?
> Dann lieber alles (außer dem Sitzungsschlüssel) in einen Cookie
> packen.
Und das hilft jetzt genau wofür?
ervin
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fensterätte es noch niemand gewußt.
Formales Bildungsniveau irgendwo auf Saulevel braucht immer eine
Handlungsanweisung. Paßt in den Viersekundenkontext. Der eine ist
frustriert, wenn er nicht ausreichend schnell ins Bild gesetzt wird,
ob’s Info gibt (oder nicht) und welche. Der andere ist frustriert,
wenn er nicht weiß, was er nun zu tun hat.
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