Re: …nervige werbung (jammerlappen alle) - Jupiter nimmt Pop-up-Fenster aus der Wer…

fenster Internet ist und war niemals
> > umsonst.
>
> Das ursprüngliche Internet war, bevor es kommerzialisiert wurde,
> durchaus kostenlos. Eben ein reiner Informationsaustausch. Das
> lief bestens.
> Deshalb gibt es ja Bemühungen um ein “getrenntes” Internet, dessen
> Nutzung nicht kommerziellen Zwecken dient.
>
> Wolfgang
Die Inhalte waren kostenlos und sind es heute noch, da ist nichts
weggekommen :-) Die Infrastruktur (Technik) war schon immer sauteuer und wurde früher
zu 99% vom Staat (nennt man auch Steuerzahler) finanziert.
Dazugekommen sind viele weitere Inhalte, zum Teil aus der
Privatwirtschaft, die zum Teil Geld, Nerven (Popup) oder irgendwas
sonst kosten.
Und
warum soll man denn das nichtkommerzielle Internet abtrenen? Ich
möchte DAS nicht bezahlen. Der einzige Vorteil wäre doch, das man auch
abseits von www.rtl.de, www.bild.de - bald teuer :-) und www.bravo.de
(?) sicher vor Werbung wäre, zu gewinnen wäre aber nichts.
JF

Re: …nervige werbung (jammerlappen alle) - Jupiter nimmt Pop-up-Fenster aus der Wer…

das-langenscheidt-taschenworterbuch-chinesisch/”>fensterd warum soll man denn das nichtkommerzielle Internet abtrenen?
> > Ich
> > möchte DAS nicht bezahlen. Der einzige Vorteil wäre doch, das man
> > auch
> > abseits von www.rtl.de, www.bild.de - bald teuer :-) und
> > www.bravo.de
> > (?) sicher vor Werbung wäre, zu gewinnen wäre aber nichts.
> >
> > JF
> Es wäre eine Menge zu gewinnen: Ungestörte Information!
> Wolfgang
Nein, denn die ungestörte Information gibt’s doch heute.
Obwohl das hier sinnlos ist einfach mal n’ paar wahllose Links in denen
sogar 2 Banner sind:
http://www.theorie.physik.uni-goettingen.de/~ostreich/transcode/
http://www.couchkartoffelsalat.de/
http://www.projectliberty.org/
http://tibia.4players.de/home/
http://modules.apache.org/
http://www.giantdisc.com/index.php3
http://www.frech.ch/howto/mini/NCD-X-Terminal.html
http://www.geocities.com/thestarman3/tool/de/PTS-DE.htm
………
Wo ist das Problem??? Schau Dir einfach an, welche hochwertige
Informationen Du permanent nutzen kannst, ohne einen Pfennig zu
bezahlen (und auch der Zugang ist doch mit der Kommerzialisierung
ständig preiswerter und schneller/zuverlässiger geworden, mitdem
28.8′er oder 2.4′er Modem - da war Internet noch nervig und teuer).
Natürlich ist nicht alles perfect und das heutige “Internetparadis”
auch gefährdet z.B. durch Zensurbestrebungen, Überwachung, Zwangsproxy,
Portfilter etc.
JF

Wohl ein Optimierungsproblem - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

fenstero,
>
> 4s da träum ich nur davon, seit ich den Firefox 2.0 installiert habe
> bekomme ich Zeiten von bis zu 20s, www.google.de lädt in ca. 2.5s
> (nackte Google Seite).
>
> Hab mal mit dem IE verglichen da geht dies deutlich schneller, es
> gibt auch Seiten um die Geschwindigkeit des Browsers zu messen, da
> war IE bis zu 3 mal schneller.
Probiers doch mal mit Seamonkey 1.1b, ohne Extensions, dann siehst
du, ob das ein Problem deiner Firefox-Installation ist. 1.1b, weil
der vom Gecko her dem FX2.0 entspricht. Die Releaseversion 1.0.6
entspricht dem 1.5.0.8.
War es den mit früheren Firefoxes schneller? Dann messe doch einfach
mal ohne Extensions und ohne Passwortmanager, oder auf Seiten, die
keine Login-Felder besitzen. Anschließend kannst du die Auswirkung
der Extensions messen, indem du eine nach der anderen installierst.
Zum Thema Fasterfox: Snakeoil
Natürlich kannst du tweaken bis zum Geht-Nicht-Mehr, noch zu
Firebirdzeiten setze man die Renderverzögerung auf Null und
beanspruchte vollmundig, schneller zu laden als der ‘bloated’
Mozilla. Natürlich klappt das auf ein paar meist kurzen Seiten,
andere werden hingegen deutlich langsamer.
> http://kb.mozillazine.org/Nglayout.initialpaint.delay
Lower values will make a page initially display more quickly, but
will make the page take longer to finish rendering. Higher values
will have the opposite effect.
Bug 77002 Avoid eager painting of Web page content in SeaMonkey
Bug 180241 Paint Timeout is too high
Wirkung der Verzögerung am einfachsten Beispiel dreispaltiges Layout:
Bei kleiner Verzögerung startet der Renderprozeß einspaltig, beim
Eintreffen des ersten Elements der zweiten Spalte erfolgt ein
Restart, und noch einer, wenn das erste Element der dritten kommt.
Ist die Seite klein und die Verzögerung so groß, das alle die Breite
bestimmenden Elemente schon vorhanden sind, startet das Rendering
gleich dreispaltig: Hase und Igel, wer später startet ist früher da.
Bei kurzen Seiten (wie google) sollte das eigentlich nichts
ausmachen, wenn du nicht gerade mit 14400 Baud surfst. Allerdings
wird der Datenpfad bei Firefox durch die Installation von Extensions
nicht verkürzt, auch nicht, wenn du durch deine 23.-te Extension
Fasterfox das Nglayout.initialpaint.delay radikal verkürzt. Meinst
du, javascript-betriebene Filter wie Greasemonkey, Adblock,
Flashblock etc. arbeiten mit Lichtgeschwindigkeit? Auch die fressen
Prozessorcyclen.
Zum Thema IE: da der natürlich wesentlich weniger CSS beherrscht,
braucht der beim Rendern wesentlich weniger Entscheidungen zu
treffen, das kann manchmal schneller gehen.
Im übrigen ist mir die Renderzeit schnurz, ich finde anderes
wichtiger, wie einfache Bedienbarkeit z.b., die vermisse ich beim
Firefox. Einfache Bedienbarkeit heißt bei mir nicht
Ein-Knopf-Bedienung, der Firefox strebt das aber anscheinend an,
alles verstecken, damit JoeSixpack@AOL.com damit klarkommt, Poweruser
dürfen mit Extensions und about:config spielen.
Seamonkey hat zwar ein GUI von gestern, es gefällt mir aber von der
Bedienung besser als die optisch gefälligeren Firefox-Themes, wobei
ich beim Seamonkey noch keine Themes, die es auch gibt, installiert
habe.
hh

Re: …nervige werbung (jammerlappen alle) - Jupiter nimmt Pop-up-Fenster aus der Wer…

und-tankas-jotin-1408-bis-230808war-pater-pio-ein-kompetenter-spiritueller-lehrer-und-woran-kann-man-erkennen-ob-jemand-ein-authentischer-spiritueller-lehrer-und-kein-skrupelloser-mensc/”>-Verlorenes-und-UEbersehenes-in-Eisenhuettenstadt.-Teil-6-Zwei-Fenster.html”>fenster, denn die ungestörte Information gibt’s doch heute.
> Obwohl das hier sinnlos ist einfach mal n’ paar wahllose Links in
> denen sogar 2 Banner sind:
>
> Wo ist das Problem??? Schau Dir einfach an, welche hochwertige
> Informationen Du permanent nutzen kannst, ohne einen Pfennig zu
> bezahlen (und auch der Zugang ist doch mit der Kommerzialisierung
> ständig preiswerter und schneller/zuverlässiger geworden, mitdem
> 28.8′er oder 2.4′er Modem - da war Internet noch nervig und teuer).
>
> JF
Ich selbst habe das Problem nicht so sehr, da auf den Seiten. die ich
meistens nutze, keine Pop-Ups auftauchen (um die geht es hier ja
hauptsächlich). Ich selbst wäre bzw. bin bereit, für nützliche
Information zu bezahlen. Ich bin aber nicht bereit, mich mit
unverlangter “Information” vollmüllen zu lassen. Auch nicht in
meinem Briefkasten.
Aber was für mich gilt, muss ja nicht für andere gelten. Wer z.B.
die Angebote im Internet zur Unterhaltung nutzt, mag das anders
sehen. Aber selbst da wird ausserhalb des Internet Eintritt
verlangt. Und ich entscheide dann, ob ja oder nein. Ausserdem
bezweifle ich, ob der Unterhaltungswert einer Seite durch Pop-Ups
erhöht wird.
Wolfgang

Sprach das Fenster und wurde geschlossen….. - SCO vs. Linux: Red Hat bietet Software-G…

fenstered Hat hat mit dieser News indirekt zugegeben, dass SCO Recht hat
Lese es nocheinmal, und denke darüber nach.
Denken schadet nicht immer……
> 2. Opensource zerstört Arbeitsplätze und schadet der IT-Industrie
Komisch, ich sehe es genau umgekehrt. Zumindest in Deutschland.
Jetzt können die Firmen das Geld in Sacharbeiter ausgeben, welche die
Software ihren Bedürftnissen anpassen oder erweitern, anstatt das
Geld für Lizenzen in die USA zu pumpen.
> 3. Linux ist schädlich und der volkswirtschaftliche Schaden ist enorm
> (durch Steinzeit-Consolen-Konfiguration und Verschwendung von
> unnötigen Admin-Ressourcen)
Konsolenkonfiguration ist wunderbar Scriptbar und wird von Profis
selbst unter Windows eingesetzt…..
Jaja, selbst MS hat die Wichtigkeit der Konsole erkannt.
> 4. Linus hat nicht die ecomisch-ethischen Leitlinien der UNO
> unterzeichnet
Gib mir mal nen Link zu den Leitlinien und sag mir, welche
Softwarefirmen das utnerschrieben haben.
> 5. wem gehört Linux eigentlich und wen kann man verklagen? Das ist
> ein grosses Problem, denn keiner fühlt sich für Linux verantwortlich.
> Man wird von Pontius zu Pilatus geschickt und Linus als Urvater von
> Linux hat sich geschickt rechtzeitig aus der Affäre gezogen. Vor
> Gericht wird also eine Anklage gegen Linux zu einer
> Sissipfusch-Arbeit
Und du meinst eine Klage gegen MS wäre einfacher.
*vorlachenambodenlieg*
> Noch bin ich kein Pinguin.
Womit Du ja zugegeben hast, dass Du bald auf Linux umsteigst. :-) Gruss
Der Stadtplaner

100% ACK!!!?? - Microsoft kann in München nicht “fenster…

fensteraublich ! WIR ALLE (ausser den arbeitslosen LINUX-Usern, aber
> dass passt ja) bezahlen mit unseren Steuern für diesen Filz! Das wird
> ja immer schöner!
>
Ich glaub eher, daß Du ein Arbeitsloser MCSE bist, falls überhaupt
irgendwie qualifiziert, denn sonst hättest Du nicht soviel Zeit hier
rumzuposten, sondern wärst mit Patchen von Windoze-Büchsen
beschäftigt, bzw die Patche wieder teilweise zu deinstallieren ;-) > Und morgen werden in München 1000 Ladas als Polizeiwagen für einen
> Stückpreis von 50.000

Re: Hat Mozilla auch irgendwelche Schwachstellen ? - Jupiter nimmt Pop-up-Fenster aus der Wer…

> > Stefan Scholl schrieb am 26. Dezember 2001 19:14
> > > Die Versionsnummer sieht doof aus.
> > *G* Da hast du das Problem “wie mache ich Marketing, das zwar
> > schwachsinnig scheint, aber doch den Anwender eher anzusprechen
> > scheint?” gut eingebracht :-) > Ja.
>
> Netscape 6.2 entspricht dem Mozilla 0.9.4.1 (leicht geänderter
> 0.9.4).
Ich weiss.
> Aktuell ist Mozilla 0.9.7.
Ich weiss. ;-) > Aber trotzdem werden sicher mehr Leute Netscape 6.2 installieren,
> wenn der auch um einiges schlechter ist.
Nicht schlechter. Halt auf Stabilität, und Kommerz getrimmt. Ob besser
oder schlechter, muss jeder für sich selbst entscheiden. Natürlich wäre
ein Netscape 6.x auf 0.9.7-Basis deutlich besser. Aber der würde
frühestens in einem Monat rauskommen. (btw, so wie es aussieht, wird es
erst bei 0.9.9 oder so wieder einen Netscape-Zweig geben, und dann bei
1.0 nochmal als “MachV” mit den ganzen neuen Features, also
Download-Manager, Zoom, etc.)
> Und dann über das Teil meckern und sich nie Mozilla ansehen.
Der ist ja auch nicht für Endnutzer gedacht. Nur merkt man anhand “6.2″
eben nicht gerade, dass die Software noch mächtig in Arbeit ist. An
“0.9.7″ schon eher…
> Sofern der erste Schock nicht schon bei Netscape 6.0 und 6.1
> passiert ist.
6.1 ging doch eigentlich schon (6.2 läuft bei mir eher schlecht als
recht. 6.2.1 auch.). 6.0 war nicht sooo gut, stimmt schon.

Re: Web 2.0 / Ajax / Skripte … - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

fensterdie Leute zählt halt dummerweise der erste Klick.
Woher nimmst Du diese Information?
Ich würde davon ausgehen, daß die Toleranz gegenüber Wartezeiten beim
ersten Aufruf höher ist als beim aktiven Arbeiten, sprich,
Aufrufzeiten dürfen höher sein als Umblätterzeiten.
> Werde wahrscheinlich bald auf das Dojo - Toolkit umstellen - das lädt
> die jeweils benötigten Skripte asynchron über JavaScript nach. :) Das ist zumindest die bessere Lösung, aber auch keine Allheillösung.
Genau mit obiger Begründung. Kommt sicherlich etwas auf die Dressur
an, die der User vorneweg hatte. Wer beispielsweise mit einer
Serverinstalltion von Excel darauf dressiert wurde, beim Aufruf des
Formatierungs-Dialoges[1] pro zu formatierender Zelle eine
Zigarettenpause einzulegen, der leidet unter Entzugserscheinungen,
wenn er per Floating License mit einer lokalen Installation gequält
würde, und schwenkt lieber auf eine Web2.0-Tabellenkalkulation um.
[1] Also eine Situation, die strategisch nie vorkommen darf, weil der
Vorlagendesigner arbeitslos werden könnte, wenn jeder Anwender fix
mal seine eigene Zellenformatierung vornimmt, anstatt einen
schriftlichen Antrag in dreifacher Ausfertigung auf Fettdruck in
Zelle E3 zu stellen.

Re: Fenster und Türen - IT-Sicherheit als staatliche Vorgabe?

fensteraus mit Türen und Fenstern kennen die Leute seit Jahrhunderten
> und wissen damit umzugehen. Ein PC ist im Vergleich dazu nur
> neumodisches Zeugs das zugleich noch wesentlich komplizierter ist.
> Und die kackwerbung spricht ja immer von kinderleicht und völlig
> problemlos…
Dann wäre doch die Werbung dein Ansatzpunkt. Falsche Behauptungen
dürfen hier nämlich nicht aufgestellt werden.
> Viele wollen mit dem Kasten nur arbeiten und/oder spielen, alles
> andere ist egal…
Viele wollen mit dem Handy nur telefonieren, alles andere ist egal…
> Ich bin ja schon froh wenn im Bekanntenkreis die automatischen
> Updates von Betriebssystem und den meisten Programmen nicht mehr
> abgestellt werden, so dass sich hier keine offenen Scheunentore
> ansammeln.
Die automatischen Updates sind eine der ersten Funktionen, die ich
auf neuen Rechnern abstelle.
> Letzte Woche war einer ganz clever^^ zu doof die Passphrase vom
> WLANRouter abzulesen und am Laptop wieder einzugeben, der hat dann
> mal WPA und WEP ganz ausgeschaltet…
Letzte Woche war einer ganz clever^^ zu doof das Kondom überzuziehen
und dann Geschlechtsverkehr zu haben. Wir sollten, solange Kondome
neumodisch und so kompliziert sind dafür sorgen, dass der Staat
entsprechende Schnittstellen in die Schlafzimmer erhält. Die ganzen
Kinder ohne bekannten Vater schädigen schliesslich die Staatskasse.

Re: Fenster und Türen - IT-Sicherheit als staatliche Vorgabe?

> Ich finde es z.B. nicht so schlecht, dass wir einen TÜV haben, der
> Tanklastzüge mit defekten Bremsen aus dem Verkehr zieht.
Der TÜV ist - wie der Name schon sagt - ein Verein. Dieser entstand
übrigens aus dem “Dampfkessel-Revisions-Verein”…
> Ob ein TÜV für private PC’s Sinn macht ist eine ganz andere Frage.
> Aber ein Gütesiegel für einen Provider, der erfolgreiche Techniken
> zur Eindämmung von SPAM hat, wäre doch zumindest mal eine Idee wert.
> Und ein Betriebssystem, bei dem einfache Anwendungen Speicher
> überschreiben und dann zur Ausführung bringen können, verdient noch
> nicht einmal die Bezeichnung “Betriebssystem”, geschweige den ein
> TÜV-Siegel.
Ich finde die Idee ebenfalls nicht schlecht, dass man Gütesiegel oder
Zertifizierungen für z. B. Betriebssysteme vergibt. Allerdings
solltest Du Dein TÜV-Beispiel einmal weiterdenken. Wie komplex ist
es, die Strassentauglichkeit eines Fahrzeugs zu prüfen und wie
aufwendig ist der Test eines Computers (Hardware, Betriebssystem,
Applikationen)? Soll ich nun meine Linux-Rechner zu einer Art TÜV
(BSI selbst oder eine Art Computer-TÜV?) bringen um nachsehen zu
lassen, ob alles in Ordnung ist? Bei einem Fahrzeug kann zur Not ein
Polizeibeamter auf der Strasse in wenigen Minuten feststellen, ob die
Bremsen und die Reifen in Ordnung sind. Wie läuft das mit den
Computern ab?
Wie genau stellt man sich das vor? Wie stellst Du Dir das vor?