Bißchen weit aus dem Fenster gelehnt - Ungeliebte Evolutionstheorie

fensterenten, die aber einen Wissenschaftsabschluss an einer Uni oder
> sonstigen Hochschule machen, und die dann noch drauf bestehen, dass
> das was in der Bibel steht wörtlich zu nehmen ist, denen sollte man
> die Fähigkeit zu wissenschaftlicher Arbeit schlicht und einfach
> aberkennen, Religionsfreiheit hin oder her.
Was heute an der vordersten Front der wissenschaftlichen Forschung
abgeht hat auch mehr mit Glauben als mit Wissen zu tun. Insoweit sehe
ich da erstmal keinen großen Unterschied.
Nehmen wir einfach mal die Astrophysik.
DAU fragt: Wie sind denn jetzt nun diese ganzen Milliarden Galaxien
entstanden?
Dr. rer. nat antwortet: Tja, der ganze Staub da … und klumpen …
und Gravitation … und noch mehr klumpen. So halt.
DAU: Aber das ganze Universum fliegt doch auseinander. Wie kann da
was klumpen, das parallel mit gleicher Geschwindigkeit fliegt?
DNAT: Ah, ja. Stimmt. Das ist wegen der Dunklen Materie ™. Die
kann man nicht hören, sehen, oder riechen. Die macht überhaupt
nichts. Außer natürlich, daß sie da ist. Und da haben sich dann so
Tröge gebildet in der Dunklen Materie, wo die sichtbare Materie dann
so hereingerutscht ist und eine Galaxie gebildet hat. Oder so.
DAU: Aber wenn doch alles auseinanderfliegt, fliegt dann nicht diese
unsichtbare, unschmeckbare und unriechbare Materie auch mit. Wie kann
es dann Löcher im Universum geben.
DNAT: Tja, ähem.
cu
Raka
(Atheist)
(ich sag’s ja nur)

Re: 640×480, 800×600 - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

fenster bislhref=”http://www.kwd-fenster.de/news/mline-energiesparrechner-in-nur-wenigen-minuten-energiekostenersparnis-ermitteln”>ang tatsächlich nicht einfach umzusetzen. Jedenfalls
nicht in vernünftiger Art und Weise.
Nehmen wir als naheliegendes Beispiel heise.de, die Website passt
sich auf klassische Art und Weise (Tabelle mit 100% Breite und einer
dynamischen Spalte) an das Browserfenster an.
Toll, könnte man sagen, damit ist ja alles erledigt und es war sogar
wirklich einfach. Die Lösung ist aber schlichtweg Mist. Schon bei
einer Auflösung Horizontalauflösung von 1280 Pixeln und der
Standardschriftgröße des Browsers hat die Seite eine Zeilenlänge von
geschätzten 140 Zeichen. Die Hälfte wäre annehmbar, 140 Zeichen für
Fließtext sind selbst im Print schlecht für die Lesbarkeit, 200 und
mehr Zeichen (bei höheren Auflösungen) sind mehr als katastrophal.
Nun könnte man erwarten, dass der Benutzer das erkennt und die
Schriftgröße Clientseitig erhöht. Da wir uns über den
durchschnittlichen Benutzer keine Illusionen machen, wissen wir, dass
er es nicht tut.
Eine wirklich saubere Lösung würde sich automatisch eine vernünftige
Kombination von der zur Verfügung stehenden Fläche und Parametern wie
Schriftgröße und Zeilenabstand schaffen.
Es gibt durchaus Ansätze in dieser Richtung, die sind aber von der
Anwendung — es gibt gerade bei Firmenwebsites, noch andere
Anforderungen an das Design — nicht unproblematisch. Die Probleme
die durch die Clients hervorgerufen werden, außer acht gelassen.

ebay Seiten - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

> Bei mir dauert der Seitenaufbau bei Ebay selten länger als 4
> Sekunden.
In der Firma mit 6000er DSL und zügigem PC dauert die
Artikel-beobachten-Seite mit 100 Artikeln ca. 10 Sekunden. Zu Hause
mit 128k-Infocity ca. 15-20 Sekunden.
Beides sehr langsam. Allein der kaum vorhandene Unterschied weist
daraufhin, daß es weniger die Leitung sondern mehr die überfrachtete
Seite oder Ebays Backend ist.
> Wenn du 100 Artikel mit Bildern auf einer Seite darstellen
> willst, dauert das mit einem 56k-Modem selbstverständlich länger.
Warum?
Das ist doch eine einfach Liste mit 100 Datensätzen ohne grafischen
SchnickSchnack.
Das sollte schneller gehen.
> > also ich weis nich, wie solche Studien entstehen
>
> Steht alles im Beitrag: Befragung von 1.058 Online-Käufern.
> Es geht um die Erwartung der Nutzer von Onlineshops mit einer
> Breitbandverbindung. Von Kaffetrinkern mit 56k-Modem ist keine Rede.
Nicht lesen können, altklug und dann noch überheblich, na das haben
wir ja gerne.
Da steht:
“Immerhin sagen 57 Prozent ohne Breitbandverbindung und 38 mit einer
Breitbandverbindung, sie würden sogar mehr als 6 Sekunden warten”
Es wurden also nicht nur Breitbänder gefragt.

Re: Nervige Registrierungen - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

fensterUnterschied ist gewaltig: Dämliches Kundenkonto bedeutet dämliche
> Emailaktivierung UND die Tatsache dass ich mir noch ein Passwort
> merken muss/müsste. Ich habe schon mehr als einen Shop unverrichteter
> Dinge kurz vor der Bestellung verlassen weil der mir so ein
> Kundenkonto zwangsweise andrehen wollte.
Andererseits ist leider nicht jeder Kunde so ehrlich wie du.
Und eine E-Mail Verifizierung hilft schon mal den ganzen
Robo-Spam zu filtern den man ansonsten eventuell hätte.
Und
die Zugangsdaten musst du dir ja auch nicht merken, da
du diese ja per E-Mail zugeschickt bekommst.
> Aber wenn du keinen Wert auf Umsatz legst dann lass diese
> Zwangsregistrierung ruhig drin.
Ebay und Amazon haben auch eine “Zwangsregistrierung”. Ob die
auch keinen Umsatz haben? :) Wie gesagt suche ich nach einer Lösung um solchen Kunden wie
dir die Registrierung zu ersparen und mir als Shopbetreiber
die größtmöglichste Sicherheit bietet.
Kein leichtes Projekt, meiner Meinung nach.

Re: Nervige Registrierungen - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

fensterrerseits ist leider nicht jeder Kunde so ehrlich wie du.
> Und eine E-Mail Verifizierung hilft schon mal den ganzen
> Robo-Spam zu filtern den man ansonsten eventuell hätte.
Und wofür ist die Mailadresse überhaupt notwendig? Für einen
Bestellvorgang br

Re: OS/2 und Solaris - VirtualBox 1.5 bringt Windows-Fenster au…

> Tja, das wäre natürlich schön, wenn da jemand auf die Idee käme das
> nach Solaris zu portieren. Ich bin allerdings mehr auf der Admin und
> Systemintegrationsschiene tätig. Vielleicht sollte ich einfach mal
> Innotek anschreiben wird zwar nicht die Welt bewegen aber wenn viele
> das tun wird vielleicht was draus
Hehe, ja das war auch nicht als Aufforderung gemeint, dass Du da nun
heroisch die ganze VirtualBox portierst. Aber Interesse zeigen, ist
schonmal ein gutes Zeichen.
Wie dem auch sei. Innotek hat afair mal durchblicken lassen, dass sie
zumindest in kleinem Rahmen eine Portierung nach Solaris unterstützen
würden. Außerdem sei es ratsam, sich mit Sun in Verbindung zu setzen,
die solchen Ideen ja auch oftmals aufgeschlossen gegenüber stehen.
> wenn man gar nichts tut wird auch nichts passieren.
Richtig. Wobei… ein Mal hatte ich das Glück, dass ich einen Treiber
für Linux umschreiben wollte (dabei hab ich sowas vorher nie
gemacht). Jedenfalls bevor ich überhaupt richtig in den Code
eingetaucht bin, hat zufällig jemand anderes unabhängig einen
angepassten Treiber veröffentlicht. Man _kann_ in seltenen Fällen
auch mal einfach Glück haben. :)

Re: schmeisst das Geld zum Fenster raus! - EU-Projekt zur IT-Qualifizierung gestart…

fensterurz geratene theoretische Ausbilungen in einem sterilen Umfeld
> (Firmensimulation im Ausbildungsunternehmen), gehalten von Leuten
> ohne Praxis bringen einfach nichts!
> Aber die Politik verweist stolz auf ihre Aktionen. Nur der Markt -
> die bösen Firmen - haben das tolle Angebot an Pseudospezialisten
> nicht angenommen…..
Ein weiteres, wenn auch anders gelagertes Thema bei der ganzen
Angelegenheit sind imo auch die Leute, die derart geschult werden,
sich ein Jahr lang wirklich in die Schulungsmaßnahme

Re: schmeisst das Geld zum Fenster raus! - EU-Projekt zur IT-Qualifizierung gestart…

fensteren dann noch mehr solcher Leute, die sich zum Beispiel in 200
> Tagen zum “IHK-IT-Spezialisten” haben schulen lassen und nun mit
> “guten Kenntnissen in Java, Java-Skript, Internet und Datenbanken”
> verzweifelt versuchen, eine Anwendungsentwicklerposition zu
> ergattern?
>
> Mir graust es.
Mir auch!
Diese Aktionen sind (meistens zumindest) Schwachsinn. Nach meiner
Erfahrung wird da immer das obere Management gefragt. Die haben keine
Ahnung/Vorstellungen von den Anforderungen der Basis. Aber sie dürfen
im Namen der Firma/des Konzerns Aussagen tätigen. Ergebnis: Heiße
Luft!
Dann kommen die tollen Berater und entwerfen mit renomierten
Unternehmen die Kurse und Ausbildungspläne. Am Ende hat einer ein
Zertifikat für Datenbanken. Tatsächlich kann er unter Anleitung
Access öffnen. Da werden “Eierlegende Wollmilchsäue” an Schulunge
geboren (nach dem Motto: Egal, wie die Anforderung aussieht. Mit
unserem 12-Wochen Kurs ist die Person für jede Position - egal in
welcher Branche - geeignet!) und den Entscheidern angeboten. Am Ende
hat man Kollegen die man mit ruhigem Gewissen nicht mal Kaffee holen
lassen kann, muß aber deren Arbeit mitmachen, weil die keine Ahnung
haben. :-( Zu kurz geratene theoretische Ausbilungen in einem sterilen Umfeld
(Firmensimulation im Ausbildungsunternehmen), gehalten von Leuten
ohne Praxis bringen einfach nichts!
Aber die Politik verweist stolz auf ihre Aktionen. Nur der Markt -
die bösen Firmen - haben das tolle Angebot an Pseudospezialisten
nicht angenommen…..
Sorry, aber zu oft erlebt! Vollste Zustimmung zu deiner Ansicht!

Re: Nervige Registrierungen - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

> Warum muss ich mich zwingend registrieren, wenn ich einkaufen möchte?
Im korrekten Fall:
Weil Dir ein Kundenkonto eingerichtet wird, über das Du den
kompletten Nachrichtenverkehr mit dem Verkäufer abwickeln *und*
einsehen kannst, sowie ein pekuniäres Konto einzurichten, das Du
beliebig mit Guthaben auffüllen kannst, und von dem Du beliebig auf
Dein Girokonto abbuchen oder Waren ausliefern lassen kannst. Und
dabei ist hilfreich, sich keine drölfstellige Ziffer als Kundennummer
“merken” zu müssen.
Im nervigen Fall:
Um Deine Mailbox mit Newsletters dichtzupflastern.
Im obernervigen Fall:
Um Deinen Warenkorb zu “vernichten”, bevor Du zur Bestellung kommst.

> In meinem SHop *kann* man sich registrieren, wenn man seine
> Adressdaten für das nächste Mal gespeichert haben möchte - man muss
> aber nicht.
Wenn nur Adressdaten gespeichert werden, kann man ganz auf
Registrierung verzichten. Umgekehrt wird der Kunde aber doch wieder
dem Shopbetreiber ankleben, wenn durch Nichtregistrierung der Verkehr
mit dem Kunden erschwert wird, sowie irgendwas “schief” läuft. Und
wenn es nur Lieferverzögerung oder eine Garantieabwicklung ist, bei
der es auf Geschwindigkeit ankommt.
Wer fette Call-Centers betreibt mag eine zweite Datenbank führen, in
die er dem Kunden keine Einsicht gibt. Wer (m.E. auch
datenschutzmäßig korrekter) dem Kunden ebenfalls Einsicht in die eine
Datenbank gibt, in die er selber einsieht, und darüber den kompletten
Verkehr abwickelt … die alte Geschichte: Ich habe (als Kunde) keine
Lust, dafür mehr zu bezahlen, daß ich mit Mehraufwand für mich viel
rumtelefonieren bzw. formlos-schriftlich abwickeln muß, damit jemand
Datenbankeinträge für mich vornimmt, die ich schneller selbst
vorgenommen hätte. Und als Verkäufer würde ich sagen, daß der
“Telefonierkunde” besser in ein reales Ladengeschäft gehen sollte —
und wenn das reale Ladengeschäft nur eine Online-Shopping-Agentur ist
(wie’s das beispielsweise als ebay-Agenten gibt).
> Noch etwas zur Überfrachtung:
> Meine Startseite besteht inkl. Grafiken aus 50kB Code.
Sehr gut. Aber die Startseite ist i.d.R. das geringere Problem. Eher
stellen sich Fragen danach, wie “dynamisch” das CMS sein muß — mit
der Gegenfrage, wieviel Server-Power Du aufstellst mit welchem
Lastverhalten.
> Shopprogrammierer sollten wirklich öfter mal mit einem P2-350MHz und
> Modem seine Seiten aufsuchen - da erkennt man Schwachstellen sofort
> :-) Oder andersrum: Auftraggeber (nicht nur) von Shopprogrammierern
sollten darauf bestehen, das Ergebnis selber mit entsprechender
Ausstattung auszutesten, anstatt es sich “lokal” vorführen zu lassen.
> Laut Rückmeldungen sind meine Kunden jedenfalls vom einfachen Aufbau
> der Seite sehr angetan :-) Die Aussage halte ich nicht für Angeberei Deinerseits :-)

Re: Nervige Registrierungen - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

undinformation-caneasy-30-analyse-und-simulation-von-can-bus-modulen.html”>fensterstören mich immer ganz besonders.
> Warum muss ich mich zwingend registrieren, wenn ich einkaufen möchte?
>
> Und dieses Übel scheint immer mehr zuzunehmen :-( >
Die Implementation des Shops und auch der Newsletter wird einfacher,
wenn die E-Mail Adresse als eindeutiges Feld in der Benutzerdatenbank
definiert wird. Dann loggen sich die Leute mit ihrer E-Mail Adresse
Passwort ein (wie bei Amazon und vielen anderen Shops).
Übrigens bekommst Du bei allen Katalogversendern auch eine
Kundennummer, wenn Du was bestellst - ist also nichts, was die
Online-Shops erfunden hätten …
> In meinem SHop *kann* man sich registrieren, wenn man seine
> Adressdaten für das nächste Mal gespeichert haben möchte - man muss
> aber nicht.
>
Gibt’s bei unserem System auch - aber die Shopbetreiber schalten es
meistens ab (siehe oben).
> Noch etwas zur Überfrachtung:
> Meine Startseite besteht inkl. Grafiken aus 50kB Code.
> Shopprogrammierer sollten wirklich öfter mal mit einem P2-350MHz und
> Modem seine Seiten aufsuchen - da erkennt man Schwachstellen sofort
> :-) >
Man könnte es auch so sehen, daß so die Schwachstellen der Rechner
der Kunden aufgedeckt werden … ;-) War nur Spaß - ich stimme natürlich zu.
> Laut Rückmeldungen sind meine Kunden jedenfalls vom einfachen Aufbau
> der Seite sehr angetan :-) >
Je einfacher, desto besser! Die Kunst besteht nur darin, beim Design
eine einfache Website interessant aussehen zu lassen, ohne sie mit
Gimmicks zu überfrachten.
Übrigens: schau mal bei www.progtology.com rein - meine private
Website, und etwas überfrachtet … liegt aber eher am komplexen
Content.