Geld zum Fenster rausgekippt - Virtuelle Arbeitsagentur erntet heftige …
fensterese dämliche Umbenennung vom Arbeitsamt zur Arbeitsagentur,
wohl um dem Beamtenmief namenstechnisch zu entkommen ohne aber irgend
etwas betrieblich umstrukturiert zu haben, daraus sich ergebend ein
Streit um eine schon besetzte Domain im Wert von EUR 10.000, einen
Beratervertrag für die dazu dann ebenfalls nötige neue Werbung in
Höhe von EUR 1.300.000, dazu dann noch EUR 15.000.000 für die erste
Stufe eines Webauftritts, der es nicht einmal schafft kurzfristige
Leistungs-Peaks wegzustecken (die angegebenen Werte ensprechen ja
wohl den üblichen Werten bei bekannten Job-Börsen), und noch einmal
EUR 62.000.000, nur um online das zu beweisen, was “offline” serzeit
schon nicht funktioniert - die erfolgreiche Vermittlung von Arbeit
durch Leute die selber nicht mal wissen, was das eigentlich ist.
Zusammen also EUR 78.310.000 für etwas heiße Luft in einer kühlen
Jahreszeit. Aufgeteilt auf 4.000.000 Arbeitslose wären das mit ca.
EUR 19,75 immerhin genügend Kröten pro Arbeitsloser um sich mal
gepflegt einen mit Aldi-Wodka hinter die Binde zu kippen.
Wäre sicher genausoviel mit erreicht worden - nur die Kopfschmerzen
beim Herrn Gerster wären nicht so groß…
Was für ein Dumfug. Und ich zahle für sowas auch noch Steuern. Ich
Depp.
Gerard