Re: marketing - VirtualBox 1.5 bringt Windows-Fenster au…

fensters wird kein Marketing betrieben. Fast jeder der Linux verwendet,
> benutzt es wegen der technischen Qualität oder sonstigen Vorteilen.
> Man stelle sich vor, dass wenn Linux nicht so stellar gut wäre, dass
> es sich unmöglich ohne Marketing und “xzy empfiehlt Windows (weil wir
> von Microsoft dafür Geld in den Hintern gesteckt gekriegt haben) und
> dem ganzen Hype von Vista (der durch millionen und millionen von
> Marketing Dollars erkauft worden ist, d.h. sozusagen Gehirnwäsche…
> ich sage dir den ganzen Tag lang, dass Megabox 4.2 super ist… super
> ist… super ist…super ist…. und manipuliere dich damit, bist du
> es wirklich glaubst)
>
Für Linux wird kein Marketing betrieben? Red Hat, Novell Suse, Ubuntu
sind jedenfalls nicht schlecht in den Medien vertreten!!! Und schauen
das sie in schöner Regelmässigkeit erwähnt werden! Tragisch aber
wahr: die einzigen die ein wirklich gutes System auf die Beine
bringen werden zu selten erwähnt; Debian. Wenn Novell Suse von 10.1
zu 10.2 wechselt füllt das ganze Magazine, Wenn Debian von 3 auf 4
geht ist das maximal ein paar Seiten wert. Soviel dazu das Linux
nicht vermarktet wird!
> > Aha, jeder der nicht Linux benutzt ist eine Dumpfbacke, du musst es
> > ja wissen.
>
> Damit meine ich die Ignoranten, die Linux marginalisieren und denke,
> nur weil für etwas kein Marketing gemacht wird, weil etwas nicht mit
> Millionen den Hals herunter gedrückt wird es nicht exisitert. Wahre
> Qualität ist unabhängig davon. Ich habe es absolut satt (deshalb das
> Dumpfbacken) von uninformierten Leuten (und Windows-zentrischen) die
> üblichen uninformierten Vorurteile zu hören. Manchmal denke ich diese
> Leute sind einfach zu bequem, ihre Meinungen zu reevaluieren. Sie
> wissen es schon, weil sie Linux im Jahre 2002 mal angeschaut haben
> und es “…wie Windows ist, aber das GUI gefrickelt, schwer zu
> bedienen und inkonsitent ist…”
> Diese Leute sind so unflexible und eingefahren auf ihre Meinung (oder
> soll ich sagen Vorurteil) (ohne sich eine Meinung gebildet zu haben,
> das du nur kannst, wenn du beides wirklich kennst)
Schau dich mal in den eigenen Reihen um! Genau diser Schlag an Leuten
findest du auch in der Linuxgemeinde. Haben anno 1998 mal ein Windows
installiert, haben aber nicht bemerkt das auch MS sich
weiterentwickelt hat.
> Am schlimmsten sind denke ich die Entscheider, die eh meistens nicht
> viel Ahnung von Technik haben.
Müssen sie das? Die Entscheider sehen die Kosten/ Nutzenrechnung; und
die fällt in einer bestehenden Infrastruktur zu Gunsten dessen
Hersteller der das Feld schon besetzt hat, Sei das nun Apple, MS oder
wer auch immer. Das lässt sich in etwa mit Spediteuren vergleichen:
Sisu bringt zwar mehr Nutzlast als alle anderen, aber es wird
trotzdem MB, Volvo etc gekauft, weil das nötige Know How schon in der
Firma ist, und nicht dazugekauft werden muss (wie auch immer,
Ausbildungen, einstellen des entsprechenden Personals).
>
> Ok ok, wenn du nun sagst:
> “ich will ein OS so einfach brauchen, wie möglich, ohne irgendwas
> lernen zu müssen und mein Hirn so wenig wie möglich zu belasten…”
> dann gebe ich dir recht. Dann ist Windows wohl noch besser geeignet,
> zugegeben. (obwohl Ubuntu schon langsam in gewissen Dingen überholt)
> Aber solche Leute leben noch im falschen Jahrhundert: Computer sind
> nicht einfach zu bedienen und sind Kisten, die regelmässig abkacken
> und Probleme machen.
ich weiss nicht wie du das siehst! Aber für mich ist der PC ein
Arbeitsgerät, wie ein Bagger auch. Beim Bagger weiss ich wenn das
oder jenes spinnt was zu machen ist, vielleicht nicht immer
Mechanikerlike, aber nachher gehts wieder. beim PC wird halt der
Powerknopf gedrückt, dazu brauch ich keinen Informatiker, und in der
Regel ist der Fehler eh das sich der PC in einer Schleife aufgehängt
hat; unbestätigten Gerüchten zufolge soll das auch bei Menschen ab
und an passieren.
>
> > Aha, du musst es ja wissen! Dann kannst du mir sagen was aus dem
> > guten, und das sei da jetzt gesagt, stabilen NT4 geworden ist?
> > Richtig!!! Vista ist ein Abkömmling davon. Und was NT4 für die
> > Geschäftswelt war muss ich dir “ichweissnichtalles aber
> > allesvielbesser Held, nicht sagen.
>
> Ja, NT kenne ich gut. Es war das beste Windows je für die
> Geschäftswelt (wie auch jedesmal, jede Zahnpasta ist immer die beste,
> jede neue… ;-) > Nur ein Stichwort: Marketing!
>
> NT wurde in die Firmen gepusht, hat viele Unix System ersetzt. Den
> Kunden wurde das blaue vom Himmel runterversprochen, billiger,
> sicherer und stabilier.
> NT war stabil.. aber nicht im vergleich zu Linux und Unix (dazu ist
> es Schrott)
Aha, Im Vergleich zu Linux und Unix. Vergleichst du nicht gerade
Äpfel mit Kokosnüssen? Ich rede, oder schreibe von Desktopsystemen!!!
da war es selten das eine Kiste 2 Monate up war!!!
> Also zu deiner Bemerkung: Was NT für Business war… es war gut, wenn
> man keinen Vergleich hatte und davon ausging, dass ein System dauernd
> unverfügbar war. Aber wenn du es mit anderen Systemen verglichen
> hast… Katastrophe!!!
>
Das ist deine Ansicht! Linux zu der Zeit, 1995, auf dem Desktop?
danke!!! ich nehm lieber die Schreibmaschine. Zu der Zeit gab es nur
2 (in Worten: ZWEI!!!) Systeme die alltagstauglich für die normale
Tippse war: Apple und NT4
> > und das wirklich hervorragende Energiemanagment von Linux hast du
> > vergessen. Unter XP etwas über 3 Stunden, unter Linux Ubutu 6 mal
> > knapp 1.5 Stunden.
>
> Hmm, da kann ich jetzt nicht folgen. Funkt bei mir tadellos. Wichtig
> ist einfach noch (kleines Detail) dass man das Energiemanagement
> KONFIGURIERT… auch unter XP…
Habe ich!!! Fakt ist: Energiemanagment hatten und haben Linuxe nicht
im Griff
>
> Aber will dich überhaupt nicht überzeugen, falls ich den Eindruck
> gemacht habe. Wenn du XP und Vista schätzt, dann ok. Jeder hat andere
> Vorlieben und Ansprüche.
> Kein Argument das ich bringe wird wohl einen Unterschied machen, wenn
> du schon lange auf Windows arbeitest und voll darauf schwörst.
ich schwöre nicht auf Windows, aber bei muss die Kiste laufen ohne
das ich da, und dort, und hier noch ein Schräubchen drehen muss.
> Linux hat übrigens auch total nerviges Zeugs, das mich halb zum
> Wahnsinn treibt.
> Wobei MIR die nervigen Dinge in Linux lieber sind, weil ich weiss,
> dass es eine Chance gibt, dass die mal geflickt werden (oder kann es
> ja selber machen, wenn es mich ganz total nervt) Wir in der Community
> sind nicht von einem grössenwahnsinnigen (in erster Linie
> Profitorientierten) Konzern
Nochmals Stichwort Red Hat, Novell Suse, auch die müssen am Ende des
Geschäftsjahres ihre Zahlen haben!

Eine Reaktion zu “Re: marketing - VirtualBox 1.5 bringt Windows-Fenster au…”

  1. fenster-infos » Blog Archive » Re: marketing - VirtualBox 1.5 bringt Windows-Fenster au…

    […] fenster Linux wird kein Marketing betrieben? Red Hat, Novell Suse, Ubuntu > sind jedenfalls nicht schlecht in den Medien vertreten!!! Und schauen > das sie in schöner Regelmässigkeit erwähnt werden! Tragisch aber > wahr: die einzigen die ein wirklich gutes System auf die Beine > bringen werden zu selten erwähnt; Debian. Wenn Novell Suse von 10.1 > zu 10.2 wechselt füllt das ganze Magazine, Wenn Debian von 3 auf 4 > geht ist das maximal ein paar Seiten wert. Soviel dazu das Linux > nicht vermarktet wird! Aber denk mal, verglichen mit Windows ist das ein absoluter Witz. Das sind ein paar milliönchen die das reingesteckt werden. Ausserdem ist es kein Marketing, wenn Magazine von sich aus drüber berichten und wenn du schaust, wieviele Magazine über Linux schreiben und wieviele über Windows, dann wirst du sehen, dass Linux eine absolute Minderheit ist. Viele Leute haben mal von Linux gehört, aber wenn du sie fragst, was RedHat oder SuSE ist.. dann zucken sie mit der Schulter. Ich meine damit jemand auf der Strasse… frag die mal was Windows 98 oder XP oder Vista ist… die wissen das grad… JEDER… Linux sieht man nur viel in Magazinen, wenn man spezielle Magazine liest, keine Massenmedien. Natürlich sehe ich viel Marketing für Linux, weil ich danach suche, aber ich bin absolut eine Ausnahme. Plaktate? Fernsehspots? Radio? Gewinnspiele? Ubuntu hat nur deshalb einen Hype, weil es der erste brauchbare Desktop ist. Und da verdient es der Hype, meiner Meinung nach. (nach 6.1) > Schau dich mal in den eigenen Reihen um! Genau diser Schlag an Leuten > findest du auch in der Linuxgemeinde. Haben anno 1998 mal ein Windows > installiert, haben aber nicht bemerkt das auch MS sich > weiterentwickelt hat. Ja, die Leute gibt es. Aber es sind die Minderheit. Die Leute, die aus ideologischen Gründen kein Windows brauchen. Alle anderen kommen nicht an Windows vorbei, mindestens wie ich zum gamen. (als seriöser Gamer kommt man an XP nicht vorbei, da sind sogar Konsolen mittelmässig. Linux hat games, aber das ist alles vor 4 Jahren. Seriös als: Kauft 400 euro graka und brauhct jedes bisschen davon auf seinem 22 Zoll monitor) Windows hat sich entwickelt, aber zu langsam. MS hängt hinten drein. Vista bringt nicht wirklich viel neues und davon essentials? Linux hat sich in den letzen 4 Jahren um einiges schneller entwickelt und viele Nachteile, die früher drin waren abgestreift. Wie schon mal geschrieben, MS ist eben zu arrogant und fett, zu träge und verbürokratiert. Zu gross eine Firma um noch effizient arbeiten zu können. Passiert jeder Firma, Google wird auch so sein eines Tages. MS ist zu weit von seiner Userbasis entfernt, hat keine Ahhnung mehr, was die User wirklich wollen. Was die mit DRM machen, ist nicht im Interesse ihrer Kunden, sondern nur in ihrem und der Media Industrie. Ein OS so zu-zulimitieren bringt mir als User ja absolut nix. > > Am schlimmsten sind denke ich die Entscheider, die eh meistens nicht > > viel Ahnung von Technik haben. > Müssen sie das? Die Entscheider sehen die Kosten/ Nutzenrechnung; und > die fällt in einer bestehenden Infrastruktur zu Gunsten dessen > Hersteller der das Feld schon besetzt hat, Sei das nun Apple, MS oder > wer auch immer. Das lässt sich in etwa mit Spediteuren vergleichen: > Sisu bringt zwar mehr Nutzlast als alle anderen, aber es wird > trotzdem MB, Volvo etc gekauft, weil das nötige Know How schon in der > Firma ist, und nicht dazugekauft werden muss (wie auch immer, > Ausbildungen, einstellen des entsprechenden Personals). Das stimmt und statt einmal zu investieren um dann dauernd zu sparen, wählen sie den einfachen Weg und spielen dem Vendor lock-in in die Arme.. Die Händler wissen wie faul die Leute sind, wie sonst kann man sehen, wie MS die Preise für Windows und Office dauernd erhöht und die Leute zahlen es? Eben! Migrationen sind immer sauteuer und aufwendig. Aber was einfahc ein fact ist: Windows ist von einer Firma gebaut, die den Ruf hat, extrem profitabel zu sein, gigantische Margen auf ihren Produkten zu haben (folglich überteuert) und so viele Shareholder zu Millionären gemacht hat. Ok, nichts falsch an dem. Nur für die Kunden heisst das, dass sie zuviel bezahlen. Ganz einfach. Wo kommt das Geld sonst her? Mit Linux ist bisher nicht viel Geschäft zu machen, bin selber RedHat Shareholder und da bewegt sich nicht so viel… Welten gegenüber der Boom Zeit von MS.. Warum? Weil Linux viel mehr dem Kunden gibt, als der Firma gibt. Es ist ein System das viel mehr Nutzen dem Benutzer als dem Hersteller liefert. Es ist gratis und kann von keinem Hersteller so besetzt werden, dass der Geld aus den Kunden rauspressen kann. Du kannst immer wechseln. Linux ist kein proprietäres System, wo du nachher nicht mehr wegmigrieren kannst. RedHat drauf? Willst auf Debian gehen? Soo easy… SuSE auf RedHat? Kein problem… Fällt es schwer zu verstehen, warum Linux im Betrieb und Unterhalt billiger ist für ne Firma? Wegen fehlendem Knowhow intern: Ich bin Consultant und arbeite für Firmen, die selber intern kein Know-How haben. Oder sagen wir mal, zu faul sind es selber aufzubauen, bzw. fürchten dass das teuer wird… Nur was sie zu unfähig sind zu begreifen: Meine Services in Anspruch zu nehmen, mit den Stundensätzen die man externen Experten zahlen muss, das kommt die an die 8.6mal teuerer, als wenn sie intern Leute anstellen und die genügend ausbilden. Wenn sie das eh dauernd brauchen, warum nicht mal anständig investieren, und dann nacher profitieren? Windows ist vergleichbar mit einem Mietwagen, den du mietest und dauernd zahlst, endlos… Das Auto gehört nie dir und obwohl du care-free lebst, dir keine Sorgen um die Wartung machen musst, ist es extrem Teuer und unrentabel. Auto kaufen, und jemand damit beauftragen, es zu warten ist dann billiger, vorallem wenn das Auto 100% gebraucht wird oder es eine ganze Flotte braucht. Outsourcen kann sehr teuer sein, vorallem wenn man es für Kern Sachen macht, von denen man selber Knowhow im Haus haben sollte. > Powerknopf gedrückt, dazu brauch ich keinen Informatiker, und in der > Regel ist der Fehler eh das sich der PC in einer Schleife aufgehängt > hat; unbestätigten Gerüchten zufolge soll das auch bei Menschen ab > und an passieren. Naja, das ist minderwertige Software. Gute Beispiel Debian: Bei Windows passiert es häufig, bei Debian nie. Hardware ist super stabil, wenn sie mal funkt. Software, vorallem die meistverbreitete ist recht anfällig. Weiss das, weil ich viel von einem OS fordere und XP und Linux regelmässig ans Limit pushe.. Wenn du den Powerknopf drückst, deine Daten damit wegputzt und dir das egal ist, weil du keine wichtigen Daten hast, ok. Das ist aber nicht immer so, manchmal (mindestens ich) habe ich daten die ich nicht verlieren darf. In keinem Fall. > Aha, Im Vergleich zu Linux und Unix. Vergleichst du nicht gerade > Äpfel mit Kokosnüssen? Ich rede, oder schreibe von Desktopsystemen!!! > da war es selten das eine Kiste 2 Monate up war!!! Nein, Unix und Linux sind sehr ähnlich. Das einte hat die Vorteile dank dem anderen. Linux wäre ohne Unix nie so stabil und sicher. Auch auf dem Desktop. Aber ich weiss was du meinst, man hat natürlcih nicht die gleichen Ansprüche an einen Server als an einen Desktop. Nur ich habe die eben. Mag kein OS das dauernd neustarts braucht. Miese Software braucht das, jegliche, weil sie langsam fault und stirbt (durch memory leaks und fragmentation) > Das ist deine Ansicht! Linux zu der Zeit, 1995, auf dem Desktop? > danke!!! ich nehm lieber die Schreibmaschine. Zu der Zeit gab es nur > 2 (in Worten: ZWEI!!!) Systeme die alltagstauglich für die normale > Tippse war: Apple und NT4 Ja, das stimmt.. Nur ich habe von Servern geredet. NT war aus dem brauchbar, weshalb Vista nicht ist: Es war seriös, langweilig und stabil, ohne Schnickschnack. Vista macht das meiste Zeugs, das für Business total uninteressant ist. > Habe ich!!! Fakt ist: Energiemanagment hatten und haben Linuxe nicht > im Griff Ok, das ist eine Statement von dir. Ich habe keine Probleme damit. > ich schwöre nicht auf Windows, aber bei muss die Kiste laufen ohne > das ich da, und dort, und hier noch ein Schräubchen drehen muss. Genau deshalb setze ich Linux auf all meinen Servern ein, genau weil nichts gedreht werden muss und ich weiss, dass updates nicht das ganze System neustarten und zerschiessen. Ein Linux system das mal läuft, läuft ewig. Meine bisherige Erfahrung dazu. > Nochmals Stichwort Red Hat, Novell Suse, auch die müssen am Ende des > Geschäftsjahres ihre Zahlen haben! Nein, müssen sie nihct. RH und Suse.. die probieren Profit aus Linux zu schlagen. Kann sein, dass das nicht geht. Punkt. Die Antriebsfeder ist bei Linux nicht Kohle zu machen. Nein, es ist, etwas zu bauen, was FUNKTIONIERT.. nicht hin und wieder, sondern stabil und immer. XP ist lustig, wenn es etwas älter ist, startet es mal, mal nicht.. mal hängt es… kurios! Debian ist meiner Meinung nach das hochqualitativste Stück OS Software das es gibt. Und das hat nichts mit Money zu tun, das hat mit Stolzt auf gute Arbeit zu tun. […]

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