Re: 640×480, 800×600 - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…
fenster bislhref=”http://www.kwd-fenster.de/news/mline-energiesparrechner-in-nur-wenigen-minuten-energiekostenersparnis-ermitteln”>ang tatsächlich nicht einfach umzusetzen. Jedenfalls
nicht in vernünftiger Art und Weise.
Nehmen wir als naheliegendes Beispiel heise.de, die Website passt
sich auf klassische Art und Weise (Tabelle mit 100% Breite und einer
dynamischen Spalte) an das Browserfenster an.
Toll, könnte man sagen, damit ist ja alles erledigt und es war sogar
wirklich einfach. Die Lösung ist aber schlichtweg Mist. Schon bei
einer Auflösung Horizontalauflösung von 1280 Pixeln und der
Standardschriftgröße des Browsers hat die Seite eine Zeilenlänge von
geschätzten 140 Zeichen. Die Hälfte wäre annehmbar, 140 Zeichen für
Fließtext sind selbst im Print schlecht für die Lesbarkeit, 200 und
mehr Zeichen (bei höheren Auflösungen) sind mehr als katastrophal.
Nun könnte man erwarten, dass der Benutzer das erkennt und die
Schriftgröße Clientseitig erhöht. Da wir uns über den
durchschnittlichen Benutzer keine Illusionen machen, wissen wir, dass
er es nicht tut.
Eine wirklich saubere Lösung würde sich automatisch eine vernünftige
Kombination von der zur Verfügung stehenden Fläche und Parametern wie
Schriftgröße und Zeilenabstand schaffen.
Es gibt durchaus Ansätze in dieser Richtung, die sind aber von der
Anwendung — es gibt gerade bei Firmenwebsites, noch andere
Anforderungen an das Design — nicht unproblematisch. Die Probleme
die durch die Clients hervorgerufen werden, außer acht gelassen.