c’t-FAQ zu: DOS-Fenster mit anderer Auflösung - Betriebssysteme: Windows 95/98/SE

> > Ich habe schon einge Befehle
> > ausprobiert, aber alle haben dann
> > eine Fehlermeldung. Vielleicht
> > hat das etwas mit der eingestellten
> > codepage=850
> > zu tun.
> Den Zusammenhang habe ich
> nicht verstanden, aber ohne Kenntnis
> der Fehlermeldungen möchte ich mich
> mit Ratschlägen lieber zurückhalten.
http://www.heise.de/ct/faq/hotline/05/11/01.shtml
Application May Change MODE Setting
http://support.microsoft.com/?scid=KB;en-us;71630
> > Falls das nicht klappt, werde
> > ich XP wieder herstellen und
> > im Fenster arbeiten.
> Codepage Support
> http://support.microsoft.com/?scid=KB;en-us;60080
> Nur bei Interesse…
> DosBox
> http://www.heise.de/software/?prg=30177
> FreeDOS
> http://www.heise.de/software/?prg=2717
.
.
.

Re: Bevor du dich aus dem Fenster lehnst .. - Rambus erzielt Rekordumsatz

> … solltest du dich vielleicht informieren. Hier ist zum Beispiel:
>
>
> http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1

Geld zum Fenster rausgekippt - Virtuelle Arbeitsagentur erntet heftige …

fensterese dämliche Umbenennung vom Arbeitsamt zur Arbeitsagentur,
wohl um dem Beamtenmief namenstechnisch zu entkommen ohne aber irgend
etwas betrieblich umstrukturiert zu haben, daraus sich ergebend ein
Streit um eine schon besetzte Domain im Wert von EUR 10.000, einen
Beratervertrag für die dazu dann ebenfalls nötige neue Werbung in
Höhe von EUR 1.300.000, dazu dann noch EUR 15.000.000 für die erste
Stufe eines Webauftritts, der es nicht einmal schafft kurzfristige
Leistungs-Peaks wegzustecken (die angegebenen Werte ensprechen ja
wohl den üblichen Werten bei bekannten Job-Börsen), und noch einmal
EUR 62.000.000, nur um online das zu beweisen, was “offline” serzeit
schon nicht funktioniert - die erfolgreiche Vermittlung von Arbeit
durch Leute die selber nicht mal wissen, was das eigentlich ist.
Zusammen also EUR 78.310.000 für etwas heiße Luft in einer kühlen
Jahreszeit. Aufgeteilt auf 4.000.000 Arbeitslose wären das mit ca.
EUR 19,75 immerhin genügend Kröten pro Arbeitsloser um sich mal
gepflegt einen mit Aldi-Wodka hinter die Binde zu kippen.
Wäre sicher genausoviel mit erreicht worden - nur die Kopfschmerzen
beim Herrn Gerster wären nicht so groß…
Was für ein Dumfug. Und ich zahle für sowas auch noch Steuern. Ich
Depp.
Gerard

Re: marketing - VirtualBox 1.5 bringt Windows-Fenster au…

fenster Linux wird kein Marketing betrieben? Red Hat, Novell Suse, Ubuntu
> sind jedenfalls nicht schlecht in den Medien vertreten!!! Und schauen
> das sie in schöner Regelmässigkeit erwähnt werden! Tragisch aber
> wahr: die einzigen die ein wirklich gutes System auf die Beine
> bringen werden zu selten erwähnt; Debian. Wenn Novell Suse von 10.1
> zu 10.2 wechselt füllt das ganze Magazine, Wenn Debian von 3 auf 4
> geht ist das maximal ein paar Seiten wert. Soviel dazu das Linux
> nicht vermarktet wird!
Aber denk mal, verglichen mit Windows ist das ein absoluter Witz. Das
sind ein paar milliönchen die das reingesteckt werden. Ausserdem ist
es kein Marketing, wenn Magazine von sich aus drüber berichten und
wenn du schaust, wieviele Magazine über Linux schreiben und wieviele
über Windows, dann wirst du sehen, dass Linux eine absolute
Minderheit ist. Viele Leute haben mal von Linux gehört, aber wenn du
sie fragst, was RedHat oder SuSE ist.. dann zucken sie mit der
Schulter. Ich meine damit jemand auf der Strasse… frag die mal was
Windows 98 oder XP oder Vista ist… die wissen das grad… JEDER…
Linux sieht man nur viel in Magazinen, wenn man spezielle Magazine
liest, keine Massenmedien. Natürlich sehe ich viel Marketing für
Linux, weil ich danach suche, aber ich bin absolut eine Ausnahme.
Plaktate? Fernsehspots? Radio? Gewinnspiele?
Ubuntu hat nur deshalb einen Hype, weil es der erste brauchbare
Desktop ist. Und da verdient es der Hype, meiner Meinung nach. (nach
6.1)
> Schau dich mal in den eigenen Reihen um! Genau diser Schlag an Leuten
> findest du auch in der Linuxgemeinde. Haben anno 1998 mal ein Windows
> installiert, haben aber nicht bemerkt das auch MS sich
> weiterentwickelt hat.
Ja, die Leute gibt es. Aber es sind die Minderheit. Die Leute, die
aus ideologischen Gründen kein Windows brauchen. Alle anderen kommen
nicht an Windows vorbei, mindestens wie ich zum gamen. (als seriöser
Gamer kommt man an XP nicht vorbei, da sind sogar Konsolen
mittelmässig. Linux hat games, aber das ist alles vor 4 Jahren.
Seriös als: Kauft 400 euro graka und brauhct jedes bisschen davon auf
seinem 22 Zoll monitor)
Windows hat sich entwickelt, aber zu langsam. MS hängt hinten drein.
Vista bringt nicht wirklich viel neues und davon essentials? Linux
hat sich in den letzen 4 Jahren um einiges schneller entwickelt und
viele Nachteile, die früher drin waren abgestreift. Wie schon mal
geschrieben, MS ist eben zu arrogant und fett, zu träge und
verbürokratiert. Zu gross eine Firma um noch effizient arbeiten zu
können. Passiert jeder Firma, Google wird auch so sein eines Tages.
MS ist zu weit von seiner Userbasis entfernt, hat keine Ahhnung mehr,
was die User wirklich wollen. Was die mit DRM machen, ist nicht im
Interesse ihrer Kunden, sondern nur in ihrem und der Media Industrie.
Ein OS so zu-zulimitieren bringt mir als User ja absolut nix.
> > Am schlimmsten sind denke ich die Entscheider, die eh meistens nicht
> > viel Ahnung von Technik haben.
> Müssen sie das? Die Entscheider sehen die Kosten/ Nutzenrechnung; und
> die fällt in einer bestehenden Infrastruktur zu Gunsten dessen
> Hersteller der das Feld schon besetzt hat, Sei das nun Apple, MS oder
> wer auch immer. Das lässt sich in etwa mit Spediteuren vergleichen:
> Sisu bringt zwar mehr Nutzlast als alle anderen, aber es wird
> trotzdem MB, Volvo etc gekauft, weil das nötige Know How schon in der
> Firma ist, und nicht dazugekauft werden muss (wie auch immer,
> Ausbildungen, einstellen des entsprechenden Personals).
Das stimmt und statt einmal zu investieren um dann dauernd zu sparen,
wählen sie den einfachen Weg und spielen dem Vendor lock-in in die
Arme.. Die Händler wissen wie faul die Leute sind, wie sonst kann man
sehen, wie MS die Preise für Windows und Office dauernd erhöht und
die Leute zahlen es? Eben!
Migrationen sind immer sauteuer und aufwendig. Aber was einfahc ein
fact ist: Windows ist von einer Firma gebaut, die den Ruf hat, extrem
profitabel zu sein, gigantische Margen auf ihren Produkten zu haben
(folglich überteuert) und so viele Shareholder zu Millionären gemacht
hat. Ok, nichts falsch an dem. Nur für die Kunden heisst das, dass
sie zuviel bezahlen. Ganz einfach. Wo kommt das Geld sonst her? Mit
Linux ist bisher nicht viel Geschäft zu machen, bin selber RedHat
Shareholder und da bewegt sich nicht so viel… Welten gegenüber der
Boom Zeit von MS.. Warum? Weil Linux viel mehr dem Kunden gibt, als
der Firma gibt.
Es ist ein System das viel mehr Nutzen dem Benutzer als dem
Hersteller liefert.
Es ist gratis und kann von keinem Hersteller so besetzt werden, dass
der Geld aus den Kunden rauspressen kann. Du kannst immer wechseln.
Linux ist kein proprietäres System, wo du nachher nicht mehr
wegmigrieren kannst. RedHat drauf? Willst auf Debian gehen? Soo
easy… SuSE auf RedHat? Kein problem…
Fällt es schwer zu verstehen, warum Linux im Betrieb und Unterhalt
billiger ist für ne Firma?
Wegen fehlendem Knowhow intern: Ich bin Consultant und arbeite für
Firmen, die selber intern kein Know-How haben. Oder sagen wir mal, zu
faul sind es selber aufzubauen, bzw. fürchten dass das teuer wird…
Nur was sie zu unfähig sind zu begreifen: Meine Services in Anspruch
zu nehmen, mit den Stundensätzen die man externen Experten zahlen
muss, das kommt die an die 8.6mal teuerer, als wenn sie intern Leute
anstellen und die genügend ausbilden. Wenn sie das eh dauernd
brauchen, warum nicht mal anständig investieren, und dann nacher
profitieren?
Windows ist vergleichbar mit einem Mietwagen, den du mietest und
dauernd zahlst, endlos… Das Auto gehört nie dir und obwohl du
care-free lebst, dir keine Sorgen um die Wartung machen musst, ist es
extrem Teuer und unrentabel.
Auto kaufen, und jemand damit beauftragen, es zu warten ist dann
billiger, vorallem wenn das Auto 100% gebraucht wird oder es eine
ganze Flotte braucht.
Outsourcen kann sehr teuer sein, vorallem wenn man es für Kern Sachen
macht, von denen man selber Knowhow im Haus haben sollte.
> Powerknopf gedrückt, dazu brauch ich keinen Informatiker, und in der
> Regel ist der Fehler eh das sich der PC in einer Schleife aufgehängt
> hat; unbestätigten Gerüchten zufolge soll das auch bei Menschen ab
> und an passieren.
Naja, das ist minderwertige Software. Gute Beispiel Debian: Bei
Windows passiert es häufig, bei Debian nie. Hardware ist super
stabil, wenn sie mal funkt. Software, vorallem die meistverbreitete
ist recht anfällig. Weiss das, weil ich viel von einem OS fordere und
XP und Linux regelmässig ans Limit pushe..
Wenn du den Powerknopf drückst, deine Daten damit wegputzt und dir
das egal ist, weil du keine wichtigen Daten hast, ok.
Das ist aber nicht immer so, manchmal (mindestens ich) habe ich daten
die ich nicht verlieren darf. In keinem Fall.
> Aha, Im Vergleich zu Linux und Unix. Vergleichst du nicht gerade
> Äpfel mit Kokosnüssen? Ich rede, oder schreibe von Desktopsystemen!!!
> da war es selten das eine Kiste 2 Monate up war!!!
Nein, Unix und Linux sind sehr ähnlich. Das einte hat die Vorteile
dank dem anderen. Linux wäre ohne Unix nie so stabil und sicher. Auch
auf dem Desktop.
Aber ich weiss was du meinst, man hat natürlcih nicht die gleichen
Ansprüche an einen Server als an einen Desktop. Nur ich habe die
eben. Mag kein OS das dauernd neustarts braucht. Miese Software
braucht das, jegliche, weil sie langsam fault und stirbt (durch
memory leaks und fragmentation)
> Das ist deine Ansicht! Linux zu der Zeit, 1995, auf dem Desktop?
> danke!!! ich nehm lieber die Schreibmaschine. Zu der Zeit gab es nur
> 2 (in Worten: ZWEI!!!) Systeme die alltagstauglich für die normale
> Tippse war: Apple und NT4
Ja, das stimmt.. Nur ich habe von Servern geredet. NT war aus dem
brauchbar, weshalb Vista nicht ist: Es war seriös, langweilig und
stabil, ohne Schnickschnack. Vista macht das meiste Zeugs, das für
Business total uninteressant ist.
> Habe ich!!! Fakt ist: Energiemanagment hatten und haben Linuxe nicht
> im Griff
Ok, das ist eine Statement von dir. Ich habe keine Probleme damit.
> ich schwöre nicht auf Windows, aber bei muss die Kiste laufen ohne
> das ich da, und dort, und hier noch ein Schräubchen drehen muss.
Genau deshalb setze ich Linux auf all meinen Servern ein, genau weil
nichts gedreht werden muss und ich weiss, dass updates nicht das
ganze System neustarten und zerschiessen. Ein Linux system das mal
läuft, läuft ewig. Meine bisherige Erfahrung dazu.
> Nochmals Stichwort Red Hat, Novell Suse, auch die müssen am Ende des
> Geschäftsjahres ihre Zahlen haben!
Nein, müssen sie nihct. RH und Suse.. die probieren Profit aus Linux
zu schlagen. Kann sein, dass das nicht geht. Punkt. Die Antriebsfeder
ist bei Linux nicht Kohle zu machen. Nein, es ist, etwas zu bauen,
was FUNKTIONIERT.. nicht hin und wieder, sondern stabil und immer. XP
ist lustig, wenn es etwas älter ist, startet es mal, mal nicht.. mal
hängt es… kurios!
Debian ist meiner Meinung nach das hochqualitativste Stück OS
Software das es gibt. Und das hat nichts mit Money zu tun, das hat
mit Stolzt auf gute Arbeit zu tun.

Re: marketing - VirtualBox 1.5 bringt Windows-Fenster au…

fensters wird kein Marketing betrieben. Fast jeder der Linux verwendet,
> benutzt es wegen der technischen Qualität oder sonstigen Vorteilen.
> Man stelle sich vor, dass wenn Linux nicht so stellar gut wäre, dass
> es sich unmöglich ohne Marketing und “xzy empfiehlt Windows (weil wir
> von Microsoft dafür Geld in den Hintern gesteckt gekriegt haben) und
> dem ganzen Hype von Vista (der durch millionen und millionen von
> Marketing Dollars erkauft worden ist, d.h. sozusagen Gehirnwäsche…
> ich sage dir den ganzen Tag lang, dass Megabox 4.2 super ist… super
> ist… super ist…super ist…. und manipuliere dich damit, bist du
> es wirklich glaubst)
>
Für Linux wird kein Marketing betrieben? Red Hat, Novell Suse, Ubuntu
sind jedenfalls nicht schlecht in den Medien vertreten!!! Und schauen
das sie in schöner Regelmässigkeit erwähnt werden! Tragisch aber
wahr: die einzigen die ein wirklich gutes System auf die Beine
bringen werden zu selten erwähnt; Debian. Wenn Novell Suse von 10.1
zu 10.2 wechselt füllt das ganze Magazine, Wenn Debian von 3 auf 4
geht ist das maximal ein paar Seiten wert. Soviel dazu das Linux
nicht vermarktet wird!
> > Aha, jeder der nicht Linux benutzt ist eine Dumpfbacke, du musst es
> > ja wissen.
>
> Damit meine ich die Ignoranten, die Linux marginalisieren und denke,
> nur weil für etwas kein Marketing gemacht wird, weil etwas nicht mit
> Millionen den Hals herunter gedrückt wird es nicht exisitert. Wahre
> Qualität ist unabhängig davon. Ich habe es absolut satt (deshalb das
> Dumpfbacken) von uninformierten Leuten (und Windows-zentrischen) die
> üblichen uninformierten Vorurteile zu hören. Manchmal denke ich diese
> Leute sind einfach zu bequem, ihre Meinungen zu reevaluieren. Sie
> wissen es schon, weil sie Linux im Jahre 2002 mal angeschaut haben
> und es “…wie Windows ist, aber das GUI gefrickelt, schwer zu
> bedienen und inkonsitent ist…”
> Diese Leute sind so unflexible und eingefahren auf ihre Meinung (oder
> soll ich sagen Vorurteil) (ohne sich eine Meinung gebildet zu haben,
> das du nur kannst, wenn du beides wirklich kennst)
Schau dich mal in den eigenen Reihen um! Genau diser Schlag an Leuten
findest du auch in der Linuxgemeinde. Haben anno 1998 mal ein Windows
installiert, haben aber nicht bemerkt das auch MS sich
weiterentwickelt hat.
> Am schlimmsten sind denke ich die Entscheider, die eh meistens nicht
> viel Ahnung von Technik haben.
Müssen sie das? Die Entscheider sehen die Kosten/ Nutzenrechnung; und
die fällt in einer bestehenden Infrastruktur zu Gunsten dessen
Hersteller der das Feld schon besetzt hat, Sei das nun Apple, MS oder
wer auch immer. Das lässt sich in etwa mit Spediteuren vergleichen:
Sisu bringt zwar mehr Nutzlast als alle anderen, aber es wird
trotzdem MB, Volvo etc gekauft, weil das nötige Know How schon in der
Firma ist, und nicht dazugekauft werden muss (wie auch immer,
Ausbildungen, einstellen des entsprechenden Personals).
>
> Ok ok, wenn du nun sagst:
> “ich will ein OS so einfach brauchen, wie möglich, ohne irgendwas
> lernen zu müssen und mein Hirn so wenig wie möglich zu belasten…”
> dann gebe ich dir recht. Dann ist Windows wohl noch besser geeignet,
> zugegeben. (obwohl Ubuntu schon langsam in gewissen Dingen überholt)
> Aber solche Leute leben noch im falschen Jahrhundert: Computer sind
> nicht einfach zu bedienen und sind Kisten, die regelmässig abkacken
> und Probleme machen.
ich weiss nicht wie du das siehst! Aber für mich ist der PC ein
Arbeitsgerät, wie ein Bagger auch. Beim Bagger weiss ich wenn das
oder jenes spinnt was zu machen ist, vielleicht nicht immer
Mechanikerlike, aber nachher gehts wieder. beim PC wird halt der
Powerknopf gedrückt, dazu brauch ich keinen Informatiker, und in der
Regel ist der Fehler eh das sich der PC in einer Schleife aufgehängt
hat; unbestätigten Gerüchten zufolge soll das auch bei Menschen ab
und an passieren.
>
> > Aha, du musst es ja wissen! Dann kannst du mir sagen was aus dem
> > guten, und das sei da jetzt gesagt, stabilen NT4 geworden ist?
> > Richtig!!! Vista ist ein Abkömmling davon. Und was NT4 für die
> > Geschäftswelt war muss ich dir “ichweissnichtalles aber
> > allesvielbesser Held, nicht sagen.
>
> Ja, NT kenne ich gut. Es war das beste Windows je für die
> Geschäftswelt (wie auch jedesmal, jede Zahnpasta ist immer die beste,
> jede neue… ;-) > Nur ein Stichwort: Marketing!
>
> NT wurde in die Firmen gepusht, hat viele Unix System ersetzt. Den
> Kunden wurde das blaue vom Himmel runterversprochen, billiger,
> sicherer und stabilier.
> NT war stabil.. aber nicht im vergleich zu Linux und Unix (dazu ist
> es Schrott)
Aha, Im Vergleich zu Linux und Unix. Vergleichst du nicht gerade
Äpfel mit Kokosnüssen? Ich rede, oder schreibe von Desktopsystemen!!!
da war es selten das eine Kiste 2 Monate up war!!!
> Also zu deiner Bemerkung: Was NT für Business war… es war gut, wenn
> man keinen Vergleich hatte und davon ausging, dass ein System dauernd
> unverfügbar war. Aber wenn du es mit anderen Systemen verglichen
> hast… Katastrophe!!!
>
Das ist deine Ansicht! Linux zu der Zeit, 1995, auf dem Desktop?
danke!!! ich nehm lieber die Schreibmaschine. Zu der Zeit gab es nur
2 (in Worten: ZWEI!!!) Systeme die alltagstauglich für die normale
Tippse war: Apple und NT4
> > und das wirklich hervorragende Energiemanagment von Linux hast du
> > vergessen. Unter XP etwas über 3 Stunden, unter Linux Ubutu 6 mal
> > knapp 1.5 Stunden.
>
> Hmm, da kann ich jetzt nicht folgen. Funkt bei mir tadellos. Wichtig
> ist einfach noch (kleines Detail) dass man das Energiemanagement
> KONFIGURIERT… auch unter XP…
Habe ich!!! Fakt ist: Energiemanagment hatten und haben Linuxe nicht
im Griff
>
> Aber will dich überhaupt nicht überzeugen, falls ich den Eindruck
> gemacht habe. Wenn du XP und Vista schätzt, dann ok. Jeder hat andere
> Vorlieben und Ansprüche.
> Kein Argument das ich bringe wird wohl einen Unterschied machen, wenn
> du schon lange auf Windows arbeitest und voll darauf schwörst.
ich schwöre nicht auf Windows, aber bei muss die Kiste laufen ohne
das ich da, und dort, und hier noch ein Schräubchen drehen muss.
> Linux hat übrigens auch total nerviges Zeugs, das mich halb zum
> Wahnsinn treibt.
> Wobei MIR die nervigen Dinge in Linux lieber sind, weil ich weiss,
> dass es eine Chance gibt, dass die mal geflickt werden (oder kann es
> ja selber machen, wenn es mich ganz total nervt) Wir in der Community
> sind nicht von einem grössenwahnsinnigen (in erster Linie
> Profitorientierten) Konzern
Nochmals Stichwort Red Hat, Novell Suse, auch die müssen am Ende des
Geschäftsjahres ihre Zahlen haben!

marketing - VirtualBox 1.5 bringt Windows-Fenster au…

fensterso scheint es das die Linuxgemeinde doch noch nicht so stark
> ist!
Es wird kein Marketing betrieben. Fast jeder der Linux verwendet,
benutzt
es wegen der technischen Qualität oder sonstigen Vorteilen.
Man stelle sich vor, dass wenn Linux nicht so stellar gut wäre, dass
es sich unmöglich ohne Marketing und “xzy empfiehlt Windows (weil wir
von Microsoft dafür Geld in den Hintern gesteckt gekriegt haben) und
dem ganzen Hype von Vista (der durch millionen und millionen von
Marketing Dollars erkauft worden ist, d.h. sozusagen Gehirnwäsche…
ich sage dir den ganzen Tag lang, dass Megabox 4.2 super ist… super
ist… super ist…super ist…. und manipuliere dich damit, bist du
es wirklich glaubst)
> Aha, wieso wird denn mein alter Prisemchip nicht erkannt? Vorhanden
Wie gesagt! Wireless ist unglaublicher Hokuspokus scheint mir,
Staatsgeheimnis nr. 1 für die Hersteller, ja keine Spezifikationen
rausgeben und drauf rumsitzen.. Weisst du warum immer mehr Wireless
treiber existieren? Nicht dank dem Herstellern. Nein, dank dem
reverse engineering. Die machen da das unmögliche möglich, in dem sie
die Treier ohne specs (oder unkompletten) selber schreiben.
Natürlich funkt das total mies. Wenn du das mit anderer Hardware
vergleichst, für die es keine Treiber gibt, aber wo der Hersteller
mit der Linux community kooperiert, das sind Welten.
Die neuen Dell Server bieten sogar ein Setup tool für Raid und
Install, das auf Linux basiert, weil eben das alle Hardware
unterstützt. Out of the box.
> > Auch ich verwende XP Virtualisiert, für all die Dumpfbacken die noch
> > nie was von Multiplattform gehört haben und deren Programme ich
> > leider leider brauche.
> Aha, jeder der nicht Linux benutzt ist eine Dumpfbacke, du musst es
> ja wissen.
Damit meine ich die Ignoranten, die Linux marginalisieren und denke,
nur weil für etwas kein Marketing gemacht wird, weil etwas nicht mit
Millionen den Hals herunter gedrückt wird es nicht exisitert. Wahre
Qualität ist unabhängig davon. Ich habe es absolut satt (deshalb das
Dumpfbacken) von uninformierten Leuten (und Windows-zentrischen) die
üblichen uninformierten Vorurteile zu hören. Manchmal denke ich diese
Leute sind einfach zu bequem, ihre Meinungen zu reevaluieren. Sie
wissen es schon, weil sie Linux im Jahre 2002 mal angeschaut haben
und es “…wie Windows ist, aber das GUI gefrickelt, schwer zu
bedienen und inkonsitent ist…”
Diese Leute sind so unflexible und eingefahren auf ihre Meinung (oder
soll ich sagen Vorurteil) (ohne sich eine Meinung gebildet zu haben,
das du nur kannst, wenn du beides wirklich kennst)
Linux definiert ein OS viel mehr als Windows das tut, vorallem weil
man es 100% verstehen kann und Kontrolle erlangen kann. Als
Systemengineer der beides gut kennt muss ich an den prof. Skills
eines “Engineer” zweifeln, der nur Windows kennt und kennen will. Das
ist wie ein Brückenbauer, der keine Ahnung von wirlicher Statik hat
und nur Brücken installiert, die fix fertig von anderen gebaut wird.
Customizing, das spezifische Anpassen, das kann er nicht (und denkt
dass er das auch nicht können muss)
Am schlimmsten sind denke ich die Entscheider, die eh meistens nicht
viel Ahnung von Technik haben.
Ok ok, wenn du nun sagst:
“ich will ein OS so einfach brauchen, wie möglich, ohne irgendwas
lernen zu müssen und mein Hirn so wenig wie möglich zu belasten…”
dann gebe ich dir recht. Dann ist Windows wohl noch besser geeignet,
zugegeben. (obwohl Ubuntu schon langsam in gewissen Dingen überholt)
Aber solche Leute leben noch im falschen Jahrhundert: Computer sind
nicht einfach zu bedienen und sind Kisten, die regelmässig abkacken
und Probleme machen. (es sei denn man hat 0 Anspruch, ein Rezept für
ein sorgloses Leben generell) Solche Leute sind von uns Informatiker
abhängig, weil sie davon ausgehen, dass es immer jemanden gibt, der
ihnen die Nase putzt oder die Schuhe bindet… Da zahlt ihr dann
dafür, weil wie ich immer sage es entweder im Kopf oder in der
Brieftasche hat. ;-) > Aha, du musst es ja wissen! Dann kannst du mir sagen was aus dem
> guten, und das sei da jetzt gesagt, stabilen NT4 geworden ist?
> Richtig!!! Vista ist ein Abkömmling davon. Und was NT4 für die
> Geschäftswelt war muss ich dir “ichweissnichtalles aber
> allesvielbesser Held, nicht sagen.
Ja, NT kenne ich gut. Es war das beste Windows je für die
Geschäftswelt (wie auch jedesmal, jede Zahnpasta ist immer die beste,
jede neue… ;-) Nur ein Stichwort: Marketing!
NT wurde in die Firmen gepusht, hat viele Unix System ersetzt. Den
Kunden wurde das blaue vom Himmel runterversprochen, billiger,
sicherer und stabilier.
NT war stabil.. aber nicht im vergleich zu Linux und Unix (dazu ist
es Schrott)
Was ist Schrott? Rebooting bei jedem Patch.. Uptimes von 2 Monaten
und dann bluescreen oder sonst ein crash… restarts, die in einem
Hänger enden, wo man den Powerknopf drücken muss (also on site sein
muss, sowas nennt man nicht Netzwerkfähig und remote administration)
Dann Stichwort Sicherheit: NT war eine absolute Katastrophe dagegen
hin, hast du den News gefolgt damals?
Es gab nicht umsonst soviele Service packs und patches (die teilweise
das System so beschädigten dass es nicht mehr startete, was dazu
führe, dass die Admins die patches nicht einspielten)
Kennst du die Geschichte vom einem US Flugzeugträger, der dank NT auf
hoher See maneuvrierunfägig wurde? Die mussten das Ding mit einem
Schlepper in den Hafen ziehen. MS hat da sehr viel versprochen (und
ist dadurch überall reingekommen) und wenig gehalten. Weniger
Administrationskosten war auch ein Argument. Statt teuren UNIX
Admins, nur noch ganz leicht ausgebildete Windows Admins (point click
point) Nur stellte sich heraus, dass statt einem UNIX Admin jetzt 3
Windows Admins nötig waren.
Also zu deiner Bemerkung: Was NT für Business war… es war gut, wenn
man keinen Vergleich hatte und davon ausging, dass ein System dauernd
unverfügbar war. Aber wenn du es mit anderen Systemen verglichen
hast… Katastrophe!!!
> und das wirklich hervorragende Energiemanagment von Linux hast du
> vergessen. Unter XP etwas über 3 Stunden, unter Linux Ubutu 6 mal
> knapp 1.5 Stunden.
Hmm, da kann ich jetzt nicht folgen. Funkt bei mir tadellos. Wichtig
ist einfach noch (kleines Detail) dass man das Energiemanagement
KONFIGURIERT… auch unter XP…
Aber will dich überhaupt nicht überzeugen, falls ich den Eindruck
gemacht habe. Wenn du XP und Vista schätzt, dann ok. Jeder hat andere
Vorlieben und Ansprüche.
Kein Argument das ich bringe wird wohl einen Unterschied machen, wenn
du schon lange auf Windows arbeitest und voll darauf schwörst.
Linux hat übrigens auch total nerviges Zeugs, das mich halb zum
Wahnsinn treibt.
Wobei MIR die nervigen Dinge in Linux lieber sind, weil ich weiss,
dass es eine Chance gibt, dass die mal geflickt werden (oder kann es
ja selber machen, wenn es mich ganz total nervt) Wir in der Community
sind nicht von einem grössenwahnsinnigen (in erster Linie
Profitorientierten) Konzern abhängig,die sagen was beim OS läuft und
was nicht. Wir können eigentlich alles ändern und verbessern… Jeder
kann Linux zu dem machen, was er will…
Windows gehört dir nicht, auch wenn du es kaufst. Du hast eigentlich
nicht wirklich viel Kontrolle drüber.
> (Vista gilt als Vergleich nicht, weil Vista noch
> > unbrauchbare Beta Software ist…(Viele Firmen sind mittlerweihle
> > zurückmigriert) wer es nicht glaubt, soll mal weltweit dem Fluchen in
> > den Foren folgen) ;-) > Naja, auch Linux wird bei einem neuen Versionssprung nicht sofort
> installiert, jedenfalls nicht für den Produktiveinsatz. Das aus den
> bekannten Problemen die aus der MS Welt bekannt sind.
Relativieren wir da schon etwas: Linux (die enterprise grade Distros,
ergo RedHat und Debian) sind sehr sehr stabil wenn sie veröffentlicht
werden… Linux hätte keine Chance gegen die Windows-welt wenn es
nicht stellar besser wäre.
Windows Software ist jedesmal total beta, bei Vista eigentlich total
schockierend, wie arrogant MS ist, sowas noch zu VERKAUFEN… (Vista
ist schweineteuer)
Ubuntu ist recht buggy wenn es rauskommt, das ist absolut so laut
meinen Erfahrungen. SuSE ist auch recht schrottig, da habe ich schon
viel mieses drüber gelesen. Debian ist auf jedenfall bisher absolut
top, die releasen es nur, wenn es funkt und stabil ist, weil sie sich
sonst dafür schämen würden. Ist eben nicht Marketing und Verkauf
getrieben, sondern Qualitäts-verbunden
> zum Verständnis: Windows ist sicher nicht der Weisheit letzter
> Schluss. Und wenn das von Linux behauptet wird, frage ich mich über
> die Objektivität gewisser Personen!
Für mich ist es es.. Habe früher auf NT, XP und W98 gearbeitet, heute
nicht mehr. Und rege mich viel weniger auf. Über die Dinge die ich
mich aufrege, die kann ich ändern. Jeder hat wohl andere Ansprüche..
Meine sind als System Engineer wohl sehr sehr hoch. Linux erfüllt
sie, und gibt viel Freude, weil es eben so gut funktioniert und es
für jedes Problem eine Lösung gibt.
Microsoft (und damit Windows) ist eben nicht mehr wirklich so gut wie
sie mal waren… die Firma wird alt und arrogant…Baut an den
Kundenwünschen vorbei, presst die Firmen mit Lizenzgelder aus (an
gewissen Orten hört man Worte wie “Erpressung”) Wenn sie eine kleine
Firma wären, die erst gross werden muss und sich so verhalten würden
wie jetzt, sie würden in der Versenkung verschwinden.
Für mich ist Linux’s Zeit jetzt… es ist ein zeitgemässes OS und es
ist absolut spannend, Teil davon zu sein, etwas verändern zu können.
Wenn mir was daran nicht gefällt oder ein Feature fehlt, ich kann das
beitragen und wenn es genug gut ist, dann wird es weltweit in Linux
reinkommen, mein Name erwähnt und ich einen kleinen Teil von dem
zurückgegeben, die mir meine Systeme an stabilität, Problemlosigkeit
und Geldeinsparung bringen (kleinere Hardware mit mehr Performance,
weniger Sicherheitsprobleme, einfache installs und keine Reinstalls)

Re: ENDLICH transparente Fenster! - X-Window-System X11R6.8 mit Transparenz …

fensterso: wozu einen halbtransparenten Mozilla?
> Je nach Kontrast und Helligkeit könntest Du so in einer dunklen
> Umgebung (nachts) irgendwas nicht wichtiges. aber
> laufendes(Downloadmanager) im Hintergrund im Auge behalten, um mal
> ein Szenario zu nennen
Ziemlich abwegig, und noch so was, das einen vom Arbeiten abhält.
Browser, IM und MUA sind eigentlich schon zuviel Ablenkung. Ich frage
mich langsam was die Leute mit ihren Rechnern machen…
Zeittotschlagen?
> > Weil’s kewl ist?
> Das auch. Es sieht auf jeden Fall fett aus.
Jojo, rockt die Scheiße fett ROFL.
> Die Verbergeproblematik
> der Desktopmetapher wird dadurch entschärft.
Ich
finde es äusserst sinnvoll, wenn die Programme mit denen ich
gerade nicht arbeite verdeckt sind. Wo ist da das Problem?
Grüße
SF
PS: Kindergarten ;)

Re: debi - VirtualBox 1.5 bringt Windows-Fenster au…

fensterdu so der Ubergeek bist, dann bring doch mal ein paar Argumente,
> warum .deb so viel besser ist. :-) Ok.
1. Alte stabile Architektur, total bombenstabil. (kann man von RPM
nicht sagen, wer schon mal einen RedHat Server gewartet hat und es
mehrere Male erlebt hat, dass es die RPM DB zerschossen hat). Die
.DEB DB habe ich noch nie gesehen, weil sie einfach funkt und das
nach vielen Jahren und unzähligen Systemen die drauf laufen (an die
15 Server und mehrere Laptops, mit einem davon arbeite ich jeden Tag
8 Stunden)
2. Wurde kontinuierlich weiterentwickelt. RPM hat eine fast 2 jährige
Pause gemacht.
3. Repositories waren von Anfang an dabei, direktes Installieren vom
Interent standard, nicht erst mit YUM wie bei RPM, was relativ neu
ist (und ergo unstabil, wie jede neue Software)
4. .DEB Repositories beinhalten viel mehr Software als die YUM
repositories tun. (da findest du ALLES, jegliche Software die es
gibt. Ubuntu fängt jetzt sogar an, proprietäres Zeugs da rein zu
buttern)
5. eigentlich zu 3.: Keine Dependency probleme, da die automatisch
aufgelöst werden. Da bin ich noch in der pre-YUM Zeit durch die Hölle
und zurück gegangen, wenn ein Packet 4 Libs brauchten, die
runtergeladen, dann brauchte das noch was und endlos weiter. Jetzt
gibt es YUM, klar. Nur YUM und RPM und das ganze zusammengspiel ist
in keinem Fall so robust wie die DEB apt Architektur, die bedeutend
älter und reifer ist. Genau aus dem Grund hat auch Ubuntu sich diesem
System angeschlossen.
6. Release upgrades gehen wunderbar mit apt-get dist-upgrade und da
werden einfach alle Packete upgegradet, teilweise (was abgelöst
wurde) deinstalliert, was recht gut funkt, eigentlich erstaunlich.
Dies nur ein paar Argumente. Man muss halt manchmal offen sein,
gegenüber neuem. Debian Anhänger haben teilweise was “evangelisch”
revolutionäres an sich. Aber es gibt eben einen guten Grund, warum
sie so vom Distro begeistert sind und das Package Management System
ist grund dafür. Ich persönlich suche immer nach effizienteren und
besseren Systemen für alles und es wird ein Tag kommen, wo ich was
besseres finden werden und zu dem wechseln. Man soll kritisch sein
gegenüber neuem, was vollmündig lobgehudelt wird… nur ist es
teilweise wichtig, offen zu bleiben und zuzuhören, warum jemand das
lobhudelt, weil die Leute haben ja häufig einen guten Grund dafür.
(ich habe mich von einem 10 jahre jüngeren für Debian gewinnen lassen
und bin froh dass ich ihm zugehört habe)

debi - VirtualBox 1.5 bringt Windows-Fenster au…

fensterdann doch mal von einem Kumpel das Linux installieren lassen und
> dann sagen “Mein Linux 10.2 geht nicht.”
GRIINNSSS.. ja, das ist der Klassiker. Vorallem wenn es dann noch
heisst Linus 10.2 oder “..das ist doch von dem Linux Torwalds…der
muss auch schon sooo reich sein..”
Wie ich sehe setzt du auch Debian ein!
Habe vor 3 Jahren alle System von RedHat auf Debian umgebaut und bin
soo häppy… installieren und managen von Software ist ein Traum in
Debian und die Leute sind wirlich sehr sorgfältig wenn es um Qualität
und Stabilität geht.
Schüttle immer den Kopf, wenn ich sehe, wie die restliche Welt RPM
anbetet, obwohl das so 2 klassig ist gegenüber .DEB (und für diese
Bemerkung wird man dann wieder als Evangeliker bezeichnet, ohne dass
die Leute mal TECHNISCH das anschauen und sich ein Urteil bilden. Bin
RedHat Certified Engineer und war auch mal auf dem RPM Zug, aber ich
musste einfach sagen, dass .DEB in seiner heutigen Form, mit der
ganzen Infrastruktur, das genialste Package Management System ist das
es weltweit gibt, auf irgendeinem System)
>
> > Sonst ist Windows nur in einem top, unangefochten und toll: Beim
> > gaming…
>
> Ich werde mir wohl dieses Jahr eine neue grafikkarte kaufen müssen um
> UT2007 unter Linux zocken zu können. Und wehe, mir kommt dann noch
> einer und sagt, unter Linux könne man nicht spielen…
>
> Auch hier liegt die Schuld bei den Herstellern.
>
Ja. aber das wird sich mit Ubuntu ändern. Warts ab.
Nur, schon jetzt zeigt sich ein nicht ganz wasserdichte Qualität bei
Ubuntu ab. Mehr features, weniger Stabilität.
Ok, scheint ein Desktop “Feature” zu sein ;-)

Kleine weiche Fenster Experimente - Trojaner installiert Dialer

fensterindows ist das professionellste und sicherste Betriebssystem auf dem
Markt. Microsoft-Programme sind der Standard um den niemand herum
kommt.
Es gibt kein besseres Betriebssystem als MS Windows.
Das sind die Fakten.
Denkt mal darüber nach.

Das Hauptproblem ist meiner Meinung nach aber nicht das
Betriebssystem, sondern der Grossteil der Benutzer. Manchen Freunden
erzähle ich seit vielen Monaten davon, das ActiveScripting mit dem IE
eine Gefahr für den Computer darstellt und man dieses deaktivieren
sollte. Als Antwort bekam ich dann nur zu hören, das manche Webseiten
dann nicht mehr funktionieren.
All die Leute aus der Werbebranche sind meiner Meinung selbst Schuld,
wenn man ihre Seiten nicht mehr besucht, weil sie ActiveScripting
oder verschiedene Plugins voraussetzen und nicht in der Lage sind die
Informationen mit reinem HTML zu präsentieren. (Ja, mit css geht es
sogar Pixelgenau….)
Die Meisten Benutzer rufen nicht nach Sicherheit, sondern nach den
neuesten Features. Selbst Microsoft ist in der Lage wirklich gute
Betriebssysteme zu bauen, wie sie mit Windows NT 3.51 bewiesen haben.
Doch dieses Verkaufte sich trotz seiner großen Qualitäten nur sehr
schlecht. Zu langsam, zu wenig Features.
Aber sicher und gut durchdacht war es. Und extrem Flexibel.
Der Käufer hat gewonnen und bereits mit Windows NT 4.0 ein
Betriebssystem bekommen, das mehr Spielereien hat, schneller ist und
viel viel unsicherer.