fenster das so weitergeht ist wohl eine Webpraesens ohne eigene
> Rechtsabteilung nicht mehr denkbar.
Das ist wohl unfug.
Das Zitieren und Verwenden von Bildern und Texten ist seit Uhrzeiten
des Internet klar, die Webstandards definiert und nur solchen
penetrranten nervigen Dingen wie die Fernkontrolle des eigenen PC’s
wird zu Recht mal eine gelbe Karte gezeigt.
Clevere Webdesigner öffner diese nervigen Dinger eh schon beim
Betreten der Seite und legen sie in den Hintergrund.
> Es findet sich doch bestimmt ein Gericht das unerwuenschte Fotos oder Texte von
> vermeindlich voellig harmlosen Webseiten fuer strafbar erklaert.
Du brauchst bald nur zu beschreiben wie Du einen Kopierschutz eines
kopiergeschützten Mediums umgangen bist.
Das ist in der Tat langsam kritisch - die Informations- Wissens- und
Knowhowfreiheit wird eingeschränkt.
> Die Popups nerven - keine Frage, aber die Rechtsprechung bringt immer
> mehr Unsicherheit ins Netz.
Was bringt _diese_ Entscheidung für unsicherheit?
Popups sind seit es sie gibt nervig, aufdringlich und sind verpöhnt.
Nur auf zwielichtigen Seiten und zur Finanzierung sonst nicht
möglicher Seiten werden sie ‘geduldet’.
Es gibt leider nur wenige Anwendungen wo sich Pop-Ups sinnvoll
einbinden lassen.
> Die Freiheit des Internet wird meiner Meinung nach Stueck fuer Stueck zu Grabe
> getragen….
Das ist ein Problem, ein gesellschaftliches.
Solange es Menschen gibt die der Meinung sind das sie die
Auswirkungen ihres Tuns auf den Rest der Welt nicht berücksichtigen
müssen, solange wird es andere Menschen geben die sie in die
Schranken weisen.
So weit ist das OK, und bedroht die Informationsfreiheit nicht.
Allerdings gibt es religiöse Menschen denen Freiheit, Toleranz etc.
nichts bedeutet. Diese Menschen sind der Meinung das alles was nicht
ihren Vorstellungen entspricht eingeschränkt und unterdrückt werden
muß.
Dies ist eine ernste Gefahr, da dies Dummheit vorschub leistet und
damit der Evolution entgegen läuft.
Mit religiös mein ich nicht nur Thaliban, Muslime, Juden,
Palestinenser, Christen, usw. sondern auch die Verfechter einer
liberaldarwinistischen Wirtschaftsordnung, die das Wirtschaftssystem
vom Werkzeug zur Organisation unser aller Wohlbefinden (global) zum
Selbszweck erheben um es dann nur zum Eigennutz auszunutzen.
- Ich schweif ab …-
Gruß,
ervin