Re: Und verbietet die Werbung in Zeitschriften - Gerichtsentscheid gegen Pop-Up-Fenster

> Also Stesi,
>
> ich denke das man Werbung auf im Internet nicht verzichten kann. Es
> ist nur eine Frage der Art und Weise.
Ebent!!!
>
> Du benutzt ständig eine Seite des Rosa-Riesen, gut, die ist kostenlos
> ist ja super. Und wer bezahlt das?
Du als Telefonkunde!
Oder ist Dein Telefonanschluß (=zwingende Voraussetzung für einen
Eintrag ins Telefonbuch) kostenlos?
>
> Es hilft nicht, wenn man POP-UPS verbietet. Es muß geklärt werden,
> wie sowas praktiziert werden darf. Vielleicht hingt auch meine
> Vergleich mit der Zeitungswerbung. Der Vergleich mit dem Fernsehen
> besser, dort bekommt man dauert Werbung vorgesetzt die man nicht
> sehen will, und hat nicht mal die Chance die “wegzuklicken”, aber es
> ist reguliert, im Internet gibt es sowas nicht.
Wieso? Geht Deine Glotze automatisch wieder auf QVC, wenn Du sie
ausschalten willst? Dann solltest Du mal die Marke wechseln, mein
Fernseher läßt sich problemlos aus- und auch umschalten…
>
> Was muß man also machen, wenn man keine Werbung haben will? Klar man
> geht zu Premiere und bezahlt dafür - das wird auch beim Internet
> passieren, da bin ich mir sehr sicher.
Oder man schaut sich Rittel oder Satt an und schaltet aus, wenn die
Werbung kommt. Bis jetzt hat sich das System noch einigermassen
bewährt.
>
> Ich bin mir auch sehr sicher, das es dann neue Wege geben wird, um
> Werbung zu verkaufen. Zum Beispiel so “Klicke auf den Sponsor um dann
> dein Ergebnis zu bekommen” - das ist noch mehr Werbezwang als vorher,
> dann das kannst du dann nicht abschalten.
Ja, und? Auch hier kannst Du darauf verzichten, die Werbung zu holen.
Wenn Du auf einen Link z.B. bei Google klickst, von dem Du Dir die
gewünschte Information erhoffst und es tauchen nicht mehr
wegklickbare Pop-Ups auf, dann hast Du keine Chance.
>
> Kleiner Tip:
> Hast eigentlich mal versucht die Pop-ups stehen zu lassen, die
> meisten Anbieter öffen nämlich ihre Werbung in dem selben Fenster, so
> stört das weniger. Wenn du aber die Fenster ständig wegklickst
> bekommtst du es immerwieder aufgeschaltet
… oder Du nimmst den Opera ab Version 6 und klickst die Option
“Refuse Pop-ups” an
… oder Du gehst auf die T-Seite und es poppt immer so ein
SCh…-Fenster hoch, genau in Deinem Sichtfeld, egal ob Du es vorher
geschlossen, verschoben, verkleinert oder offen gelassen hast.
Das Ganze erinnert mich jetzt schon etwas an den Spruch von
Gauweiler(CSU): “(Herr Rumsfeld) hat mal wieder bewisen, das er alles
was hinkt für einen Vergleich hält.”
*g* Damit hat er sich ja eigentlich schon den nächsten “Orden wider
den tierischen Ernst” verdient, oder?
Ok, das ist jetzt o.T.

Schon klar… - Fenster zur Welt: Zur Zukunft des Intern…

fenster Daß Herr Weibel angesichts
> > dieser Tatsachen von “Staatsfernsehen” und “Staatszeitungen” spricht
> > zeigt, daß er nicht nur über die Entwicklung des Internets
> > unzureichend informiert ist.
>
> Wie Du oben wortreich dargelegt hast, besteht eben kein Unterschied
> mehr zw. den Interessen der Grosskonzerne und dem politischen
> mainstream. Ein Extrembeispiel wäre Fox-News in USA. Diesen Sender
> kann man , mit gleichem Recht, als “Staatsfernsehen” oder als
> “Propagandaabteilung privatwirtschaftlicher Unternehmen” bezeichnen.
In der Tat…
> Beide Bezeihnungen sind im dortigen Kontext völlig äquivalent, und
> genau diese Äquvalenz ist es, die Weibel aufgezeigt hat.
…doch daran habe ich so meine Zweifel. Herr Weibel hat - bei allem
Respekt - offenbar nicht den blassesten Dunst, wie und aus welchen
Anfängen sich das Internet entwickelt hat. Die Behauptung “erst Musik
- dann Kommunikation” ist blühender Unsinn und schlichtweg falsch.
Weitere Stilblüten dieser Art:
[…Die Leute hatten damals den Wunsch zu fotografieren, also hat
ihnen die Technik den Fotoapparat gegeben. Dann haben Sie aber
schnell gemerkt, sie können die Bilder nicht publizieren, denn da
sind die Zeitschriften, die sagen “gut” oder “schlecht”, die Verleger
und die Kritiker…]
Die Leute, die “damals” lebten, als “die” Technik den Fotoapparat
entwickelt hat, sind schon lange tot. Von “publizieren” oder
“Flickr.com” war zu dieser Zeit nicht die Rede.
Kein Wort davon, daß es in erster Linie um Erinnerungsstücke geht,
bzw. ging, um Ereignisse des persönlichen Bereichs, die fotografisch
festgehalten werden und ihren Eingang ins Familienalbum finden
sollten.
Die Bandbreite in der Anfangszeit des Internets hat - wie schon
gesagt - nicht ausgereicht, Bilder (oder Musik) in großer Zahl oder
in hoher Auflösung zu übertragen. Erst als die Bandbreiten das
ermöglicht haben, enstand so etwas wie der Wunsch, die Welt mit
Familienbildern oder Zufallsschnappschüssen zu beglücken. Mal ganz
abgesehen davon, ob das wirklich ein Fortschritt ist: wer soll sich
die ganzen Bilder überhaupt ansehen, die sich zudem sehr oft
frappierend ähneln. Die Bilderflut ist einerseits durch die
Verbreitung von Digitalkameras, vor allem jedoch durch Kamerahandies
so immens angeschwollen.
Daß Bilder in vordigitalen Zeiten nämlich gegen Entgelt erst
entwickelt werden mußten und nicht etwa direkt nach dem Druck auf den
Auslöser vorhanden waren, ist noch so ein unberücksichtigter Punkt in
Herrn Weibels Überlegungen.
[… Das war ein ziemlicher Flaschenhals…]
Benötigt die Welt tatsächlich zehntausend Variationen von Rosenblüten
oder anderen “Sensationen”? Muß jedes noch so kleine private Bild der
Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden? Hauptsache Quantität?
[… Die Fotos waren da

Re: Fenster mit abgerundeten Ecken - Was mit Windows XP ins Haus steht

fenster klingt ja alles nicht schlecht: 64 bit, support for
> high-density displays,…
>
> Nur bei den Fenstern mit abgerundeten Ecken hab ich ein
> Problem: Was passiert, wenn ich in die Ecke des Start-
> Buttons klicke, die zwar noch zum (rechteckigen) Fenster
> gehört, aber schon den Hintergrund zeigt?
> Fall 1: Ich betätige damit den Button - absolut unergonomisch
> Fall 2: Der Request wird an den Hintergrund weitergeleitet - OK
> Fall 3: XP unterstützt nicht-rechteckige Fenster - perfekt
> Bei Fall 2 stellt sich noch die Frage, ob der Programmierer
> hier die Arbeit erledigen muss oder ob Windows das alles intern
> erledigt.
>
> Kennt sich jemand damit aus?
Dies wird schon seit Win95 unterstützt; Versuch’s mal damit:
HRGN hrgn = CreateRoundRectRgn(left, top, right, bottom, ellipseWidth,
ellipseRight);
SetWindowRgn(hwnd, hrgn, TRUE);
Das Verhalten entspricht Fall 2, wobei ich den Unterschied zwischen
Fall 2 und Fall 3 nicht richtig verstehe…
Gruss

Re: Jeden Ordner im eigenen Fenster.. - Ausblick auf Gnome 2.6

fenster> * Der Mist semmelt zu oft weg!
> >
> > Full ACK!!
>
> Was semmelt ab? Welche Distribution?
Jetzt frägt schon wieder einer. Suse (8.2/9.0), Redhat (9.0/Fedora),
Slackware (meine Hauptdistri 9.1) mit jeglicher Spur von
Gnomeprogrammen…
Die Programme semmeln ab, irgendwelche Dienste im Hintergrund bremsen
das
System (glaub bonobo, scrollkeeper…)
Nachdem ich mich mit einen begeisterten Ximian2/Suse8.2 Freak/ext.
Berater unterhielt und ihm zuschaute, musste er Sachen eingestehen
die nicht funktionieren (Gnome-Terminals verhalten sich merkwürdig im
Netzwerk und Evolution ist halt doch Beta, egal welche Version), die
er vorher recht begeistert angepriesen hatte. Da mal nen Task killen
und dort… achja, und der läuft auch grad über…
Nee sorry, sowas erwarte ich von einem DE-System nicht, würde dann
lieber gleich nur die Console oder nen Windowmanager verwenden.
Selbst Windows treibt solche Spielchen nicht mit mir. Und KDE eben
auch nicht.
Also KDE

Re: Fenster mit abgerundeten Ecken - Was mit Windows XP ins Haus steht

fensterall 1: Ich betätige damit den Button - absolut unergonomisch
>
> Fall 2: Der Request wird an den Hintergrund weitergeleitet - OK
> > Fall 3: XP unterstützt nicht-rechteckige Fenster - perfekt
>
> Dies wird schon seit Win95 unterstützt; Versuch’s mal damit:
>
> HRGN hrgn = CreateRoundRectRgn(left, top, right, bottom,
> ellipseWidth,
> ellipseRight);
> SetWindowRgn(hwnd, hrgn, TRUE);
Das dürfte auf Fall 1 hinauslaufen. Das Mouse-Event, was im
Fenster, aber außerhalb der “region” liegt, kommt natürlich
im Fenster an. Dabei spielt die region gar keine Rolle.
Man kann natürlich Fall 2 daraus machen - mit viel Aufwand.
> Das Verhalten entspricht Fall 2, wobei ich den Unterschied zwischen
> Fall 2 und Fall 3 nicht richtig verstehe…
Genau! Window rect und window region sind unterschiedlich.
Bei events ist “rect” entscheidend, bei painting “region”.

Re: Und verbietet die Werbung in Zeitschriften - Gerichtsentscheid gegen Pop-Up-Fenster

> Meiner Meinung nach sollte dann auch die Werbung in Zeitschriften
> verboten werden. Die bekommt man ja auch unaufgefordert.
Absolut unsinniger Vergleich. Oder liest Du “interaktive”
Zeitschriften, die immer wieder auf impertinenteste Art

Re: Und verbietet die Werbung in Zeitschriften - Gerichtsentscheid gegen Pop-Up-Fenster

> Meiner Meinung nach sollte dann auch die Werbung in Zeitschriften
> verboten werden. Die bekommt man ja auch unaufgefordert.
Ach? Wenn Du eine Zeitschrift zuschlägst, geht sie dann von allein
wieder auf?
> Popup’s sind wie Banner und ähnliches (außer Spam-Email) wichtig für
> die Websitebetreiber. Ohne diese Werbemittel kommt es dazu, das die
> Informationen im Internet kanalisiert werden. Ein Szenario, das sich
> jeder ausmalen kann.
Tut mir Leid, ich bin zu phantasielos um mir Vorzustellen, daß das
Verbot von PopUps *BEIM VERLASSEN EINER SEITE* den Wegfall von
Milliardeneinnhamen verursacht.
> Wenn das verboten wird oder ist, oder mit Unterlassungserklärungen
> verboten wird - ist das eine Gefahr für das frei Internet.
Herr, schmeiß Hirn herunter. Hast Du das Urteil denn gelesen? Und
auch verstanden? Also für Dich die 1 Million Euro Frage:
[A] PopUps sind verboten
[B] PopUps sind verboten beim Besuch einer Seite
[C] PopUps sind verboten beim Klick auf einen Link
[D] PopUps sind verboten beim VERLASSEN EINER SEITE
> Natürlich ist es für jeden Anwender eine Zumütung, das man bestimmte
> Popup’s nie wieder zu bekommt, weil sich immer wieder neue Fenster
> öffnen. Das nervt mich auch. Aber mit dem Urteil werden die seriösen
> Website-Betreiber ob Non-Erotik oder Erotik über eine Kamm geschert,
> und das ist nicht richt.
Du hast das Urteil also weder gelesen noch verstanden.
> Ich bin mir sicher, das jetzt eine Abmahnwelle durchs Land laufen
> wird, wie sie Deutschland noch nicht gesehen hat.
Ich bitte darum. Habe aber leider wenig Hoffnung.
> Da muß am Urteil bestimmt noch nachgebessert werden.
Welches Kraut rauchst Du eigentlich? Ist schon Freitag?

Re: Und verbietet die Werbung in Zeitschriften - Gerichtsentscheid gegen Pop-Up-Fenster

fensterpup’s sind wie Banner und ähnliches (außer Spam-Email) wichtig für
> > die Websitebetreiber. Ohne diese Werbemittel kommt es dazu, das die
> > Informationen im Internet kanalisiert werden. Ein Szenario, das sich
> > jeder ausmalen kann.
>

> ———————-
> “Popup’s” *arrrgh* gibt es in England (und Neufünfland) leider in
> rauhen Mengen… *sncr* (siehe Apostroph-Hass-Seite:
> http://members.aol.com/apostrophs/ ;-) > ———————-
>
> Pop-Ups sind eine der Seuchen des Internets und gerade sog. “seriöse
> Anbieter” wie beispielsweise T-Magenta treiben damit seriöse Kunden
> wie mich gelegentlich in den Wahn. Sitze mal an einem Rechner, wo Du
>
nur fix eine Rufnummer eruieren willst und kein Tool zum Unterdrücken
> installiert ist

Re: Und verbietet die Werbung in Zeitschriften - Gerichtsentscheid gegen Pop-Up-Fenster

href=”http://www.kronplatz.ch/?p=516″>fensteresi,
ich denke das man Werbung auf im Internet nicht verzichten kann. Es
ist nur eine Frage der Art und Weise.
Du benutzt ständig eine Seite des Rosa-Riesen, gut, die ist kostenlos
ist ja super. Und wer bezahlt das?
Es hilft nicht, wenn man POP-UPS verbietet. Es muß geklärt werden,
wie sowas praktiziert werden darf. Vielleicht hingt auch meine
Vergleich mit der Zeitungswerbung. Der Vergleich mit dem Fernsehen
besser, dort bekommt man dauert Werbung vorgesetzt die man nicht
sehen will, und hat nicht mal die Chance die “wegzuklicken”, aber es
ist reguliert, im Internet gibt es sowas nicht.
Was muß man also machen, wenn man keine Werbung haben will? Klar man
geht zu Premiere und bezahlt dafür - das wird auch beim Internet
passieren, da bin ich mir sehr sicher.
Ich bin mir auch sehr sicher, das es dann neue Wege geben wird, um
Werbung zu verkaufen. Zum Beispiel so “Klicke auf den Sponsor um dann
dein Ergebnis zu bekommen” - das ist noch mehr Werbezwang als vorher,
dann das kannst du dann nicht abschalten.
Kleiner Tip:
Hast eigentlich mal versucht die Pop-ups stehen zu lassen, die
meisten Anbieter öffen nämlich ihre Werbung in dem selben Fenster, so
stört das weniger. Wenn du aber die Fenster ständig wegklickst
bekommtst du es immerwieder aufgeschaltet

Kein Fenster mit AWT* Programmen - Jetzt mach ich’s selber

Hallo,
bisher habe ich alle Java- Programme des Programmierkurses (1-5) unter SuSE
Linux 6.1 zum laufen bekommen. Jedoch bei den