Re: halbes Fenster ausgenutzt - Lastprobleme nach Relaunch bei GMX

href=”http://www.homepageservice-fleck.de/index.php/allgemein/webseite-und-was-sie-vermeiden-sollten/”>fenstergesagt, er will ja das ganze OS groesser.
>
> Was soll man da sagen?
Ich habe meinem Vater per Lilo aussuchbar Gnome (auf Linux) und
Windows installiert. Er ist von der Lesbarkeit der Fonts unter Gnome
begeistert, es gibt zwar auch ein paar Nachteile (wie sie jedes
System nun mal hat), aber er fühlt sich dort deutlich wohler.
Bei Normalschrift ist die Windows GUI zwar nicht wirklich schlecht,
aber sie sieht dann einfach nur beschissen aus, wenn man die
Schriftart _deutlich_ vergrößert, während Gnome viel besser
“skaliert”. Es wirkt nach wie vor alles wie aus einem Guss.
Bei Nicht-Gnome/GTK-Tools ist das natürlich nicht der Fall, da ist
man
dann unter Umständen aufgeschmissen. Openoffice lässt sich aber
in den eigenen Preferences anpassen.
Klar, so ein kompletter Systemumstieg nur wegen ein paar
Schriftgrößen ist natürlich heftig, aber aus meiner Sicht lagen die
Vorteile sowieso woanders:
Ich muss nicht regelmässig Schädlinge entfernen bzw Patches
einspielen, KANN aber per SSH dies und noch viel mehr erledigen.
Gruss,
Joacher

Realität sehen - Die Fenster bleiben geschlossen

fenstert denn bitte die Konsequenz daraus?
Die Kosequenz hier in Deutschland ist, daß Menschen mit muslimischen
Glauben in Deutschland mit Verständnis und Hilfsbereitschaft entgegen
getreten wird. Was stört dich daran???
>Nein. In unserem Land läuft es noch halbwegs zivilisiert ab.
Ich
würde mich freuen, wenn du solche Unterstellungen, wie “es könnte
besser sein in Deutschland” unterlässt. Das ist Schlichtweg eine
Lüge. Besser als in Deutschland kann ein Gast aus einem anderem Land
wohl kaum behandelt werden.
>Aber schau mal über den großen Teich und sag mir, wieviele wichtige
>Politiker es gibt, die NICHT davon faseln, dass man zb
>gegenüber dem Iran alle Optionen (inklusive präventiven
>Nuklearschlag)
Und? Verurteilst du jetzt nicht gerade auch pauschal und erklärst
eine massive Gewaltbereitschaft bei einer Gruppe von Menschen?? Nicht
direkt besser. Dein Problem ist wohl, daß du die Antwort die du haben
möchtest provozierst.
>Natürlich sagt kein Politiker, dass man im Kreuzzug gegen den
>Islam kämpft. Aber im “Kreuzzug” ist man schon. Das unter dem
>fast ausschließlich Muslime zu leiden haben … ist halt Zufall.
Nun, das sind wir doch. Wie hieß es in deinem ersten Beitrag
>- ALLE Muslime Verbrecher sind
>- Gewalt die einzige Sprache ist, die die Muslime verstehen
>- man den Iran besser heute als morgen ausbombt
So eine Ähnlichkeit nicht wahr. Du bis nicht besser, erklärst deine
Kritik geltend für eine andere Religion. Wie man in den Wald reinruft

Ganz zum Schluß. Ich denke, daß du deine Wortwahl und dein Gedanken
schnellsten ändern solltest. Ein Teil der Einstellung gegenüber
Muslimen wird wohl auch aus deiner beleidigenden Wortwahl enstehen.
Nur natürlich, das sich jemand darüber erregt. Deine Sprache
> stellt euch vor es ist Krieg und keiner geht hin
richtig
> stellt euch vor es ist Frieden und alle machen mit
Denke mal darüber nach.

Re: Trifft eh bloss die IE-Dumpfbacken…. - Gerichtsentscheid gegen Pop-Up-Fenster

fensteritag” hab ich auch nicht verstanden
Das mit Freitags ist auch ganz einfach wenn man sich in diesem Forum
ein paar Wochen herumtreibt. Irgendwie schaffen es die
Heise-Redakteure (Freitags) immer wieder Themen ans Tageslicht zu
bringen die “Trolle” (siehe Erklärung unten) hervorlocken.
Einige dieser Troll-Diskussionen sind recht amüsant zu lesen (wenn
man sich mit der Materie ein wenig besser auskennt als der Troll -
was zumeist nicht schwierig ist) und helfen einem somit sich auf das
bevorstehende Wochenende einzustimmen.
> Über “Trolle” ist hier
> schon lang und schmutzig diskutiert worden. Irgendwie kam dabei
> nichts ordentliches zustande. Fakt ist jedenfalls: “Troll hier nicht
> so rum” bedeutet so was wie “Halt den Rand und erzähl hier nicht son
> Scheiss wenn du keine Ahnung hast”. Moderne Computersprache ;o) !
Einfach mal “Troll” und “Erklärung” unter goggle.com eingeben und
schon hast du zig Erklärungen, zB diese hier:
“Trolle - sind kleine nordische Fabelwesen, die in den Häusern ihr
Unwesen treiben. Im Usenet ist ein Troll ein User der versucht, die
Thematik der Newsgruppe zu ignorieren. Er setzt Postings ab, die
off-topic, am Thema vorbei, sind und den normalen Betrieb stören.
Beispielsweise äußert er in einer LINUX-Newsgruppe wie toll er mit
Windows 95 umgehen kann. Man wird zu einem Troll, wenn man mehrfach
off-topic-Postings absetzt. Ein falsches Posting wird wohl von den
Usern akzeptiert.”
Gruß
Michael

Re: Jeden Ordner im eigenen Fenster.. - Ausblick auf Gnome 2.6

> > *Hüstel*
> > RiscOS hatte das seint 1987.
> > Apple Mac, Amiga und Atari im Grunde auch, allerdings primitiver
> > umgesetzt.
>
> Kannst du das bitte genauer ausführen? Was meinst du mit
> “primitiver”? Die Technik oder der Oberfläche? Die beste Oberfläche
> hatte IMHO Mac OS 7.x
Sorry, meine Beurteilung ging nur Richtung Atari und Amiga, hab
praktisch null Mac-Erfahrung.
RiscOS war enorm auf GUI-Benutzerfreundlichkeit getrimmt (und hatte
durchgängig umgesetzte HIGs).
Zum ‘Filemanager’:
Öffnen eines Fensters durch Klick auf das
Festplatten/Disketten/Wasweisich-Symbol.
Linksklick auf Ordner -> Neues Fenster mit Inhalt
Rechtsklick auf Ordner -> Selbes Fenster, neuer Inhalt
Schliessen des Fensters mit Linksklick -> Fenster zu
Schliessen des Fensters mit Rechtsklick -> Übergeordneter Ordner
Linksklick auf eine Scrollbar -> Scrollen wie gehabt
Rechtsklick auf eine Scrollbar -> beide Scrollbars konnten
gleichzeitig bewegt werden (diagonal scrollen).
Konsequentes Drag and Drop:
‘Speichern’ in Apps (Save as) ein Fenster mit einem Icon erschien,
Icon im Dateimanager irgendwo ablegen
Kontextsensitive Popup-Menus (ohne Fensteraktivierung), und, und, und

Re: Jeden Ordner im eigenen Fenster.. - Ausblick auf Gnome 2.6

fensterdoch seltsam! Ich habe hier GNOME und KDE laufen alles auf Basis
> von Debian Sid und es läuft und läuft und läuft. Und da semmelt
> nichts ab und bremst nichts aus.
Dann wechsel doch mal zu Gnome wenn du beides installiert hast ;-) > Also Leute irgend was macht Ihr falsch!
Nee, ein paar Leute hier sind anspruchsvoller. Zu KDE 2.x Zeiten (und
auch bei KDE 3.0.x) wäre ich vor der Stabilität und Geschwindigkeit
von Gnome 2.x erstarrt!
Seit KDE 3.1.x war das auf einmal anders. Gnome stürzt ja nicht
ständig ab, aber genau dann wenn man’s nicht bräuchte. Schon der
Umgang mit den Tabs im Gnome-Term sind grausam. Das verhalten der
Taskliste (vergrössern/verkleinern), das viel zu grosse
Lautsprechersymbol falls das Panel grösser als klein eingestellt
wurde, das zentrale Addressbuch (dasses nicht gibt), die Hänger von
Evolution, die Abstürze schon beim “rumspielen” (nicht richtig damit
arbeiten, das geht eh nicht mit beiden Programmen) von Abiword

Re: Jeden Ordner im eigenen Fenster.. - Ausblick auf Gnome 2.6

> Der erweiterte Filemanager von Xandros macht Xandros zu einem
> unfreien Produkt, dass Xandros nicht kostenlos anbietet. Ohne Xandros
> fehlt einem KDE diese Funktionalität. Sprich, Du verwendest eine
> andere Distribution ohne “erweitertem” KDE.
Xandros hat aber auch eine eigene Hardware-Detection und einige
andere eigene Tools. Genauso wie Suse YAST hat oder RedHat ihr
Update-Programm. Und das wahr schon seit jahren so und hat eigentlich
überhaupt nix mit KDE oder GNOME zu tun, denke ich.
> Das gleiche wird Gnome in noch grösserem Umfang erfahren weil sich
> grosse Firmen draufstürzen. Und die wollen einfach Geld verdienen
> (versteh ich auch), da kann mir einer erzählen was er mag.
Ich verstehe das Problem nicht. GNOME wird ja nicht zerrissen, es
werden einfach *Erweiterungen* entwickelt, welche nicht an die
Kommunity zurückfliessen. Das hinder aber die Komunity nicht daran,
selbst entsprechendes zu programmieren.
Um zum Xandros-Beispiel zurückzukommen: Der Xandros File Manager
(XFM) hat ja den Konqueror nicht verdrängt oder an der Entwicklung
behindert. Zudem hilft Xandros und viele andere Distributionen bei
der Fehlerverbesserungen von KDE. Dinge, welche an Programmen der
Kommunity gemacht werden, fliessen auch wieder an diese zurück.
> Xandros würde heutzutage genauso Gnome/GTK mit einer propietären
> Erweiterung anbieten und sich die Lizenzkosten an Trolltech sparen.
Glaub ich ehrlich gesagt nicht. Xandros und Corel-Linux haben nicht
wirklich mehr viel gemeinsam. Xandros hätte sicherlich umsteigen
können, wenn Sie gewollt hätten.
> Diese Erweiterung gabs unter Corel’s Führung noch als OpenSource.
Corel konnte es sich auch noch eher leisten. Einerseits weil Sie
grösser und unabhängiger sind, einerseits weil damals die Konkurrenz
viel geringer war. Xandros muss aber gegenüber anderen Distributionen
etwas bieten können und ist zu 100% auf das BS-Geschäft angewiesen,
würden Sie alles gratis freigeben würden Sie wohl kaum viel verdienen
(jedenfalls nicht mit den Home-Usern).
Gruss
ston E COLD

Re: Jeden Ordner im eigenen Fenster.. - Ausblick auf Gnome 2.6

> Schon das ganze “User-Feeling” von Gnome ist schrecklich “eckig”!
Das bis jetzt ein moderne Filedialog gefehlt hat war schon “arg”.
Aber der neue gefällt mir auch nicht sonderlich gut.
> Mann, begreifts doch endlich, das Gnome doch hauptsächlich wegen der
> Lizenz von Closed-Source Firmen soweit gekommen ist. Weil Sun, Novell
> (und demnächst mit Suse) es puschen. Die haben jetzt nen “Comunity”
Ich denke, dass durch SuSE KDE bei Novell vorherschen wird. Und daher
auch Ximian immer mehr von “nur-GNOME” abweichen muß.
> Da ist mir als Anwender die Lizenzform von QT und die Comunity von
> KDE schon lieber, die kann man nicht kaufen und die machen ihre
> Arbeit nach der Kritik von KDE 2.x wirklich saugut!
Stimmt, das KDE viel mehr “Community-driven” ist, und GNOME
hauptsächlich von RedHat und Sun getragen wird.
> Jetzt gibt M$ mit der Veröffentlichung von Longhorn recht viel Zeit
> und dann werden zwei nahezu vollständige Desktops parallel
> entwickelt. Wobei der eine recht zügig vorankommt (KDE) und der
> andere seit 2.x dahinbröckelt. Soviel besser wurde ja Gnome 2.4 auch
> nicht und die 2.5er sind ja alles andere als einer Beta nahe.
Wobei die Entwicklung von GNOME interessant ist. Früher wurde an
GNOME angeprießen, dass es so toll konfigurierbar war - und nun?
Auch wurde früher geprießen, dass es so viel weniger Resourcen
braucht als KDE - und nun?
ciao

Re: Fenster-Willi aus Redmond, USA - Sicherheitsrisiko Internet Explorer

fenster Und für welchen Zweck? -Wirtschaftsspionage? Hebel im Krisenfall?
>
> Ich persönlich kann nicht mehr glauben, daß, -so paranoid es klingen
> > mag- es sich wirklich nur um Pfusch handelt. Die Programmierer von
> > MS sind keine Amateure und Lücken werden zum Teil überhaupt nicht
> > gestopft, egal wie alt.
>
> Ich war ein paar Jahre in der Softwareentwicklung tätig. Ich hab
> berechtigten Anlass zur Vermutung, dass bei MS in der gleichen Art
> entwickelt wird, wie bei uns damals. Glaub mir: Es ist Pfusch.
> Desweiteren glaube ich zum Beispiel, dass sich mit MS Access seit
> 1994 nicht mal ein Mitarbeiter dauerhaft gekümmert hat. Dass
> Microsoft über 50.000 Mitarbeiter beschäftigt ist der helle Wahnsinn.
Tja, 90% davon sind wahrscheinlich bezahlte Meinungsmacher, die sich
in Foren wie diesen rumtreiben um die Linux-Kampftruppe “in Schach
halten” und Stimmung pro-M$ zu machen! ;-) Hehe! 8) DeeKay

Re: Nix Breitband! - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

href=”http://www.energiespar-rechner.de/2008/05/23/haushalt/kleine-massnahmen-zur-energieeinsparung/”>fensterd da laden die meisten Webseiten eher in 20 bis 60s, weil sie mit
> > Bildern total überfrachtet sind…
>
> Und dann gibt es da die unverbesserlichen Seiten, die Megabyteweise
> Flash-Müll laden, da gerät der Einsatz von Ad- bzw FlashBlock zur
> reinen Selbstverteidigung.
Kann man wohl sagen! Vor allem der Nutzwert von Flash ist immer
wieder fantastisch: 1,5 MB für ein “Hallo, willkommen im Shop”.
Eigentlich wollte ich nie etwas blocken, aber dank meines
Modemzugangs sah ich mich gezwungen, mit Proxomitron Flash komplett
rauszufiltern. Ich war dank mancher Webseiten (speziell bei eBay
gibt’s einige “Spezialisten”, die auf einer einzigen Verkaufsseite
gleich mehrere Flash-Filmchen mit etlichen Megabytes unterbringen)
nicht mehr handlungsfähig, weil sich auch nach einer viertel Stunde
einfach nichts tat, außer daß der Downloadkanal voll ausgelastet war.
Seit dieser Zeit leiste ich mir die Arroganz, Flash komplett
rauszufiltern. Wenn ich dadurch nichts mehr sehe, kann mir der
jeweilige Webmaster den Buckel runterrutschen.
> Fies ist dabei, daß man nicht nur länger warten muß, bis sich die
> Seiten aufbauen, sondern daß Schmalbandzugänge ausschließlich
> zeitlich abgerechnet werden, daß die Ladezeit somit wirklich Kosten
> verursacht.
Nicht nur das: Meine Freizeit ist mir auch was wert, denn davon habe
ich viel zu wenig.
Gruß
Arno Nym

Kunden - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

fensterht denn die Realität aus?
Der Kunde, damit meine ich den, der bei uns eine Webseite/Shop
bestellt, hat im Kopf seine Ideen. Was soll man nun machen? Ihm diese
Wünsche verweigern? Mehr als sich den Mund fusselig reden, ist nicht
drin.
Man sagt: “Wenn Sie nun diese Animation haben wollen, werden wir
dieses in Flash erstellen. Flash mögen aber nicht alle!” - Antwort:
“Egal, ich nehm auf Modemuser keine Rücksicht.” - “Dann wollen sie
auf 25% der Kunden verzichten?”, was soll man dem Kunden noch von
Linuxuser erzählen? Den meisten ihr Horizont reicht grade bis
Windows. Kurzum, dem Kunden seine Wünsche werden erfüllt.
Wir erstellen momentan mehrere Shops, bei dem einen Unternehmen:
Flashtrailer.
Am liebsten würde ich den Trailer in die tiefsten Tiefen meiner
Festplatte verbannen, aber… der Kunde will, der Kunde bekommt.
Einzig und alleine kann ich dann den Shop wenigstens hintenrum
optimieren, damit der Käufer (Shopbesucher) schnell bei dem ist was
er sucht.
Zum Glück sind unsere Rechner gut angebunden und die Resourcen müssen
nicht mit 1000 anderen geteilt werden. Schade, daß diese Vorteile
durch Flashtrailer zu Nichte gemacht werden.
Kind
regards
Jeanot Bruchmann
http://www.bruchmann.info