Oberflächlichkeit des Artikels - Der Feind im Fenster

Leider muß ich ich den beiden kommentatoren Stonii und lichtbringer
zustimmen.
Meine anfängliche Freude, das ein offline medium sich mit
Browsergames beschäftigt, verflog schnell.
Meiner Ansicht nach wurden ALLE erwähnten Spiele nur sehr kurz
angeschaut, ich glaube jedoch kaum länger als eine halbe Stunde.
Die einzelnen Programmierteams opfern einen mehr oder weniger großen
Teil Ihrer freien Zeit, sich neue Feinheiten für Ihr Spiel
auszudenken, und Sie zu etwas besonderem zu machen, meist reichen die
Einnahmen gerade für die Kostendeckung der Server.
Bei dem Artikel viel mir eine sehr “seltsame” Bewertung von
www.wogen-des-schicksals.de auf (deren URL übrigens in der
Printversion fehlerhaft ist, eine richtig Stellung der URL in der
nächsten Ausgabe wäre hier wünschenswert).
Mögen die Autoren Fans des SF-Genre seins, braucht man sich über die
Motivation, ein Fantasy-aufbau-game zu testen nicht sonderlich
wundern.
Wogen des Schicksals und Mystic Kingdom sind, soweit ich das
beurteilen kann die einzige Spiel, in dem man KEINE Raumschiffe baut.
WDS ist ein Fantasy Epos, und in dem der Spieler weit mehr als nur
mit “…einer eher unspektakulären Optik vorlieb nehmen muss.”
Grafisch gelangt zumindest WdS an die Grenzen des momentan möglichen,
denkt man nur an die zusammenhängende Isoansicht der Karte.
“Der Rest sind Text, Zahlen und Tabellen.” ist das nicht überall so?
Egal ob in einem Ein-Spieler-Game, deren User sich offline, an dem
eben teuer erworbenen 5. Teil eines ehemals erfolgreichen Games über
das möglicherweise sinnlos investierte Geld ärgern. Warum soll der
User (egal in welchem Genre) mit sinnlosen Features genötigt werden?
Auch muß ich hier erwähnen das Onlineteams um jedes Kb in ihren
Templates feilschen müssen, während offlinegames gerne mal mehrere
CD

Eine Reaktion zu “Oberflächlichkeit des Artikels - Der Feind im Fenster”

  1. fenster-infos » Blog Archive » Kunden - Online-Shops: Ein Fenster von vier Sekun…

    […] mit 1000 anderen geteilt werden. Schade, daß diese Vorteile durch Flashtrailer zu Nichte gemacht werden. Kind regards Jeanot Bruchmann […]

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