Re: Keine Pop-Ups mit Mozilla 0.9.7 - Jupiter nimmt Pop-up-Fenster aus der Wer…

espion.de/15-1-fragen-an-anna-haerlin/1783/”>fenstere Option gab es schon vorher, aber ab Version 0.9.7 [usw.]
> Das ging auch schon vor der Version 0.9.7 indem man [usw.]
LOL :-D Manche sollten wirklich mal lesen lernen ;-) > Bisher ist das die beste Lösung von allen die bisher angeboten wird.
> Der Browser bleibt benutzbar da alle sonstigen Popups nicht geblockt
> werden.
Ja.
> Also Leuten benutzt alle fleißig Mozilla, den Browser der
> Netscape’s Abklatsch von Mozilla immer einen Schritt voraus ist und
> nicht als einziges großes Werbeinstrument dient.
Netscape 6 ist kein Mozilla-Abklatsch. Mozilla ist vielmehr die
Netscape 6-Basis. Und ohne Netscape gäbe es auch kein Mozilla, also
lass bitte solche Unterstellungen.
Achja, und von wg. Werbeinstrument (wg. AOL TimeWarner, meinst du
wohl). Ohne dieses “Werbeinstrument” könnten Mozilla-basierte Browser
nur bei den “Geeks” Marktanteile erobern, und das will zumindest
_ich_nicht_. Ich sähe es wirklich gern, wenn AOL 8.0, CompuServe 8.0
etc. alle statt IE embedded eben Mozilla embedded haben werden. Dank
Netscape ist das gar nicht unwahrscheinlich. (Man “experimentiert damit
rum”.)

So siehts aus… - Fenster zur Welt: Zur Zukunft des Intern…

fenstersind halt die “Netzwerker” in Politik und Wirtschaft -
> Seilschaften von Karrieretypen, die macht- und geldgeil sind und
> einfach nur “nach oben kommen” wollen, egal wie und wo. Diesen Leuten
> ist es völlig egal, ob sie in einer Partei oder in einem Konzern
> sitzen, solange es ordentlich Kohle gibt und sie Macht und Einfluß
> haben, und sie arbeiten sich gegenseitig in die Tasche, eine Hand
> wäscht die andere.
…die Hüllen sind endgültig gefallen. Diese Netzwerker fühlen sich
mittlerweile dermaßen sicher, daß sie sich nicht mal mehr die Mühe
machen, ihre Machenschaften effektiv oder auch nur oberflächlich zu
tarnen (z.B. INSM

Re: Geld verdienen mit Pop-Ups? - Gerichtsentscheid gegen Pop-Up-Fenster

> ich frage mich immer wieder, ob man mit Pop-Ups (oder auch Spam)
> überhaupt Geld verdienen kann? Mich schreckt sowas eher ab.
> Aber da jemand für die Werbung zahlt, muss er doch auch gewisse
> Erwartungen haben.
> Weiß jemand was da bei rum kommt?
Dialer:
Du kaufst dir für 50

Binäre Weltbilder - Die Fenster bleiben geschlossen

href=”http://blog.compete.com/2007/03/12/yahoo-velocity-search-answers-video-finance/#comment-451150″>fenster Zum einen hat die europäisch/amerikanische Einflussnahme die
> > schlimmsten und rückständigsten Islaminterpretationen der Wahabiten
> > zu Macht und Einfluss verholfen
>
> War es jetzt der “pöse Westen”?
Nein, der böse Westen war es nicht. Es waren westliche Regierungen,
Geheimdienste und Unternehmen. Wenn dir das zuviel der Realität ist,
tut es mir leid.
http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/EE23Ak02.html
http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/GF29Ak05.html
>
> > kann man sich schon die Frage stellen,
> > ob diese Degeneration nicht unmitelbar mit der Religion selbst
> > verknüpft ist.
>
> Oder liegt der Quell des Übels doch bei Ihnen selbst und ihrer
> Religion?
Ihr Leute mit euren binären Weltbildern seid lustig. Der VP hat doch
gerade anklingen lassen, dass an beidem etwas dran ist. Jede Religion
*kann* Quell des Übels sein, also natürlich auch der Islam, z.B. in
Form des Wahabismus. Deswegen ist aber der Islam nicht per se Quelle
allen Übels. Und wer nicht einsehen will, dass westliche Regierungen
und Unternehmen eine Rolle dabei gespielt haben, ausgerechnet die
radikalsten und fundamentalistischsten islamischen Strömungen zu
fördern, der verweigert sich einfach der Realität.
PV

Naja… - Fenster zur Welt: Zur Zukunft des Intern…

>
> > Langer Rede, kurzer Sinn: was Herr Weibel zusammenfabuliert ist -
> > zumindest in einigen Teilen - sachlich falsch und in weiteren Teilen
> > widersprüchlich. Meine (wortreiche) Meinung. :) >
> Das will ich gar nicht in Abrede stellen (ist ja auch nur ein
> Medienkünstler und kein Techniker - da muss man ein bisschen
> großzügig sein … ;-) ),
Das stimmt allerdings. Wie viele Künstler, kann auch Weibel
offensichtlich der Versuchung nicht widerstehen, aus seiner
zufälligen Tätigkeit eine kleine Kunsttheorie zu entwickeln. Das
erklärt natürlich manches… ;) > allerdings hast Du Dir bei Deiner
> ursprünglichen Kritik genau einen Aspekt herausgepickt wo er, wie ich
> finde, den Nagel durchaus auf den Kopf getroffen hat.
Um bei dem Bild zu bleiben: den Nagel mag er zwar getroffen haben,
aber er hat ihn m.E. in das verkehrte Holz geschlagen. Der Staat hat
sich als neutrale Instanz, die dem Interessensausgleich
divergierender Kräfte diente, verabschiedet (so unvollkommen diese
Funktion in der Vergangenheit auch ausgefüllt wurde). Es sind
tatsächlich nurmehr die Profitinteressen einiger selbsternannter
Eliten, die in den Regierungen des Bundes und der Länder vertreten
werden. Daß dies oft in Personalunion geschieht, d.h. Politiker
Mandat und Aufsichtsratposten gleichzeitig ausüben (euphemistisch
“Nebentätigkeit” genannt, wobei die Frage, was die Haupt- und was die
Nebentätigkeit tatsächlich ist, ungeklärt bleibt), ist bezeichnend.
Daß die genannten Damen und Herren solche Tätigkeiten für völlig
normal halten und mit unschuldigem Augenaufschlag darüber
schwadronieren, daß sie selbstverständlich zwischen Mandat und
“Nebentätigkeit” trennen könnten, schlägt dem Faß die Krone ins
Gesicht ob soviel Dreistigkeit.
Weibel unterscheidet jedoch private und staatliche Interessen in
einer Weise, als wäre in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten
unverändert geblieben, was doch tatsächlich nicht mehr vergleichbar
ist mit dem, was “staatlich” genannt wurde. Der Staat ist keine
neutrale Partei mehr, die gewissermaßen ihre eigenen Interessen
verfolgt. Die Interessen der selbsternannten Eliten sind mit denen
des Staatswesen gleichgesetzt worden.
Daher geht die Unterscheidung staatlich vs. privat in diesem
wichtigen Punkt fehl.
>
> ignatius
Greets
P.S. Ich weiß, daß ich mich oben wiederhole, aber ich hielt es für
wichtig, noch einmal deutlich zu machen, worum es mir ging. :)

Re: Geld verdienen mit Pop-Ups? - Gerichtsentscheid gegen Pop-Up-Fenster

> > in den letzten Wochen ist mir 2 mal ein Dialer
> > untergekommen (dank DSL geht es mir finanziell am Allerwertesten
>
> Mir ist noch nie ien Dialer untergekommen, aber mir wurde einer zum
> Download angeboten. Plötzlich kam da so’n “Speichern unter”-Dialog
> und woltle ein .exe speichern.
> Wie kommt es eigentlich, dass sich die Dinger bei mancheinem
> angeblich von alleine installieren?
Vielleicht einfach dadurch, dass man Fenster eben überblendet.
Klickst Du auf “abbrechen”, erscheint ein neues Fenster direkt aber
eben nicht sichtbar über dem alten mit der Nachfrage, ob man
tatsächlich abbrechen will oder einer sonstigen Aufforderung.
Bestätigst Du dieses dann nochmals wird die Anzeige zwar tatsächlich
weggeblendet, die exe-Datei aber insgeheim dennoch gespeichert.
Ist nur so eine Vermutung meinerseits. Bin aber noch Laie in Sachen
Webseiten-Programmierung.
Gruß
Kodak

Linux - Fenster zur Welt: Zur Zukunft des Intern…

fensterptgrund, warum Linux das Monopol auf dem Desktop nicht brechen
kann, ist rechtlicher Natur: Lizenzen. Es gibt z.B. keine
Möglichkeit, legal einen Open-Source-DVD-Player zu implementieren;
ebenso sind viele Audio- und Video-Codecs durch Patente geschützt,
ihre Neuimplementierung auf Linux ist somit nur unter Mißachtung der
Patente möglich. Für den Heimuser, der Ahnung von der Materie hat,
ist das kein Problem, es gibt immer noch genug Staaten auf diesem
Planeten, wo derartige Programme legal sind, die trägt man sich dann
eben in der Adreßliste der Paketverwaltung ein, läßt einmal das
Software-Update laufen, und schon hat man’s. Das Problem ist, daß
viele Leute technisch nicht so firm sind. Welcher Autofahrer
repariert und wartet sein Auto selbst? Die Mehrheit der User erwartet
eine Maschine, die man kauft, anschließt und einschaltet. Alles soll
vorinstalliert sein, daß es richtig läuft, und das ist eben mit Linux
aus rechtlichen Gründen nicht möglich.
Ach ja, Spiele, Spiele, Spiele. Es gibt kaum aktuelle Spiele für
Linux, die meisten Labels scheuen die Kosten, die mit Portierung und
Support verbunden sind, weil die Userbase sehr klein ist. Linux-User
haben eben doch noch meist ein Windows parallel installiert, für
Spiele (habe ich ja auch), und bringen ältere Windows-Spiele mit Wine
zum Laufen. Der Hauptgrund, warum es oft mit viel Herumprobieren und
Bastelarbeit verbunden ist, Windows-Software, speziell Spiele, unter
Wine zu installieren, ist, daß die Spiele oft mit nervigen DRMs
kommen, die man erst aufwendig austricksen muß, daß sie das neueste
DirectX verwenden, das bei Wine noch nicht richtig nachgebaut ist,
daß die Emulation der Windows-APIs Rechenzeit frißt und die Spiele
dadurch langsamer werden etc.
Solange diese Probleme nicht angegangen werden, wird Linux nie die
Kurve kriegen. Es muß legal möglich sein, Rechner mit
vorinstalliertem Linux auszuliefern, die alle Multimediainhalte
abspielen können, selbst wenn das bedeutet, daß die Geschäftsmodelle
einiger Firmen zusammenbrechen, es muß ebenso möglich sein, alle
Windows-Programme zu benutzen, selbst wenn das die technischen
Maßnahmen gegen Raubkopien komplett aushebelt, und Spiele-Hersteller
müssen davon überzeugt werden, offene APIs wie OpenGL und SDL zu
verwenden, die nicht nur unter Windows, sondern auch unter Linux
nativ verfügbar sind. Wenn die Portierung eines Spiels praktisch nur
noch aus der Neukompilierung des Quellcodes auf einer anderen
Plattform besteht, dann sinken die Kosten so enorm, daß es keinen
Sinn mehr hat, NICHT für Linux zu entwickeln.
Wir brauchen also die gesetzlichen Rahmenbedingungen, damit die
Herstellung von Kompatibilität und Interoperabilität für
Open-Source-Software grundsätzlich legal wird, auch wenn dabei
Lizenzen und Patente mißachtet werden, und wir brauchen eine
Institution, die freie APIs mit enorm viel Energie weiterentwickelt,
um eine ebensogroße Funktionalität wie unter Windows herzustellen,
optimalerweise größer. Es müßte eine neue OpenGL-Version geben, die
alles kann, was Direct3D 10 auch kann, und noch mehr, sowie eine
große Anzahl verfügbarer Spiele-Engines unter GPL oder vergleichbaren
Lizenzen, welche auf dem gleichen technischen Stand sind wie die
proprietäre Konkurrenz, dann könnte sich die Spieleindustrie erstens
wieder vermehrt um die künstlerische Seite ihrer Werke kümmern, da
das technische Framework frei verfügbar wäre, und zweitens gäbe es
dann prinzipiell alle Spiele auf allen Plattformen, die die nötigen
Hardware-Voraussetzungen haben, weil die Portierung der Software
trivial wäre.

Folterer und Fußballer.. - Den Strahl im Fenster bet’ ich an

href=”http://blog.kath.de/kaltefleiter/2007/10/16/im-kreuz-die-wahrheit-folge-4/”>fensterte man nicht vor ein Mikrophon lassen, wenn man nicht
unbedingt Probleme sucht.
Gestern auf Yahoo.de:
http://de.news.yahoo.com/040308/3/3×4zi.html
Das teilte die US-amerikanische Organisation bei der Vorlage ihres
neuen Berichts am Montag mit. Zivilisten seien willkürlich unter
Anwendung

eben - Fenster zur Welt: Zur Zukunft des Intern…

fensterainstreammedien sind alle in privatwirtschaftlichen Händen. Die
> entscheidenden Politiker sitzen in privatwirtschaftlichen Unternehmen
> als “Berater”, Anwälte und Aufsichtsräte. Sie wechseln mittlerweile -
> mitunter mehrfach - zwischen Privatwirtschaft und politischem Amt hin
> und her (sog. Drehtüreffekt).
>
> Um es nochmal auf den Punkt zu bringen: Die Entscheidungen, die die
> Damen und Herren Politiker treffen, nützen in erster Linie den
> Interessen privatwirtschaftlicher Unternehmen. In Brüssel spielt sich
> dasselbe ab, nur auf überregionaler Ebene.
so ist es
> Daß Herr Weibel angesichts
> dieser Tatsachen von “Staatsfernsehen” und “Staatszeitungen” spricht
> zeigt, daß er nicht nur über die Entwicklung des Internets
>
unzureichend informiert ist.
Wie Du oben wortreich dargelegt hast, besteht eben kein Unterschied
mehr zw. den Interessen der Grosskonzerne und dem politischen
mainstream. Ein Extrembeispiel wäre Fox-News in USA. Diesen Sender
kann man , mit gleichem Recht, als “Staatsfernsehen” oder als
“Propagandaabteilung privatwirtschaftlicher Unternehmen” bezeichnen.
Beide Bezeihnungen sind im dortigen Kontext völlig äquivalent, und
genau diese Äquvalenz ist es, die Weibel aufgezeigt hat.
ignatius

Re: Geld verdienen mit Pop-Ups? - Gerichtsentscheid gegen Pop-Up-Fenster

>Ich hab mal fuer ein “Internetversandhandel” gearbeitet, der auf der
>Startseite ein Popup-Fenter hatte, in dem Sonderangebote platziert
>wurden. Das Ding muss wohl wie Sau verkauft haben (ich hab aber
>leider keine konkreten Zahlen).
Das lässt sich aber auch kaum mit dem Schrott vergleichen, der sonst
so hochkommt.
Wenn ich zu einem Händler auf die Seite gehe und bekomme ein Pop-Up
dass mir mitteilt, welche Sonderangebote es heute gibt, ist das eine
verwertbare Information, ich wollte ja zu dem Händler.
Surfe ich einfach nur harmlos rum und werde mit Casino online, etc.
erschlagen, kotzt es mich an, weil es mich nicht im geringsten
interessiert. und in den letzten Wochen ist mir 2 mal ein Dialer
untergekommen (dank DSL geht es mir finanziell am Allerwertesten
vorbei) und ich ärgere mich massloss, wenn ich dann die 5 Minuten
investieren muss, um das Mistding wider loszuwerden. Ich zähle nicht
unbedingt zu den unbedarftesten Surfern, trotzdem passiert sowas halt
mal.
Ich wäre froh, wenn das verboten wäre und es auch wirklich
verhinderbar ist (klar, auf Seiten des Benutzers geht es immer,
anderer Browser, etc.) aber ich wünschte mir, da würde von aussen
schon mehr geblockt.
Grüße
Murphy