Re: mann o mann (Oh Fenster oh Fenster) - Linux-Superrechner auf dem Vormarsch
Hi,
das schöne ist: M$ kann mit Linux nicht solche Schweinereien abziehen
wie seinerseits mit OS/2. Auch wenn Linux nicht perfekt ist, Anwender
bekommen endlich Gelegenheit,sich aus der Umklammerung zu befreien.Ist
ja im Grunde ätzend, wie die Firma M$ Kohle scheffeln kann, nur weil
die mit fragwürdigen Mitteln sich die Marktführerschaft ergattert
haben. Wenn die Autos verkaufen würden, dann müsste man als Besitzer
noch dafür zahlen, das man die serienmässig fehlerhaften Bremsen
reparieren lässt.
Ich denke, über kurz oder lang wird M$ die Quittung bekommen. KDE und
Gnome werden ja eher besser, da geht die Entwicklung ja ratzfatz.
Selbst die Installation von Suse 7.1 ist im Vergleich zur 5.x ja
richtig charming geworden. Ich erhoffe mir dadurch, das IBM und andere
Firmen sich engagieren, einen Schub in Richtung Profi-Einsatz. Wäre mal
geil, wenn IBM für Linux einen Warpserver-ähnliche Verwaltung
rausbrächte.
> Immer ein gern vorgebrachtes Argument der M$-Fraktion
> schon. aber es gibt viele arme Schweine die sich mit dem
> Fensterling
> rumquälen *müssen* obwohl sie gar nicht wollen. Kann aus eigener
> Erfahrung sagen, dass die freie Wahl des Betriebssystems reine
> Jau, aber beim einem überwiegen vor allem die Nachteile, bei
> anderen
> eher die Vorteile. Schön, wenn man WIRKLICH FREI wählen könnte.
> Dann
> wäre der Marktanteil von M$ ziemlich bald auf ein ertägliches Mass
> reduziert. Schon mal das ARgument gehört “Ich brauche Windoof weil
> es
> gut ist?” Meist ist es doch: “Ich brauche W weil da mehr games
> drauf
> laufen, weil Porogramm XY nur auf W. läuft, weil die meisten
> Webseites
> eh nur noch für den Exploiter